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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

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Die Försterei Böfingen

Max Wittlinger ist seit 1990 Förster bei der Stadt Ulm und leitet seit 2017 die untere Forst- und Landwirtschaftsbehörde. Sein Aufgabenbereich umfasst u. a. Verwaltung, Personalführung, Holzverkauf und Jagd.

 

Die Behörde betreut rund 2.800 Hektar Wald im Stadtkreis, die sich auf städtische, staatliche, bundesweite und private Flächen verteilen. Zentrale Herausforderung ist es, wirtschaftliche Nutzung (Holzgewinnung) mit Natur- und Artenschutz sowie Erholung für die Bevölkerung in Einklang zu bringen.

 

Zusätzlich erschweren Klimawandel-Folgen wie Stürme, Trockenheit und Schädlinge die Bewirtschaftung. Deshalb setzt man auf nachhaltige Nutzung und klimaresiliente Baumarten, um den Wald langfristig zu erhalten.

 

Psychotherapie verteidigen - Protestaktion gegen die GKV Honorarkürzungen

Die am 11. März 2026 beschlossenen Honorarkürzungen in der Psychotherapie um 4,5 % sorgen bundesweit für große Besorgnis – insbesondere angesichts der ohnehin angespannten Versorgungslage, vor allem für Kinder und Jugendliche. Dabei geht es um mehr als nur Zahlen: Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Frühverrentung in Deutschland – rund 40 % der Erwerbsminderungsrenten gehen darauf zurück.

Zu diesem Zweck initiieren Engagierte aus Praxis und Versorgung eine Protestaktion in der Ulmer Innenstadt. Im Fokus stehen sowohl die aktuellen Kürzungen als auch absehbare strukturelle Verschlechterungen, etwa durch die Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit und die weiterhin unzureichend finanzierte psychotherapeutische Weiterbildung.

Die Demonstration findet am Samstag, 18.04., ab 16 Uhr am Münsterplatz statt. Geplant sind Redebeiträge aus unterschiedlichen Perspektiven – von Patientinnen über approbierte Psychotherapeutinnen bis hin zu Psychotherapeut*innen in Ausbildung –, ein Demozug durch die Innenstadt sowie eine Briefaktion an das Bundesgesundheitsministerium direkt vor Ort.

Ziel ist es, auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen und sich für eine langfristig tragfähige psychotherapeutische Versorgung einzusetzen.

Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit.

Gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen unterstützen wir Menschen im Globalen Süden dort, wo technische Zusammenarbeit nötig und möglich ist. Schwerpunkte unserer Arbeit sind der Aufbau einer Grundversorgung mit Wasser, Strom und Sanitäranlagen sowie der Auf- und Ausbau von Bildungseinrichtungen. 

Darüber hinaus leisten wir im Inland Bildungsarbeit in den Bereichen MINT, Globales Lernen und Integration.

 

Seit der offiziellen Gründung der Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm im März 2010 engagieren wir uns ehrenamtlich in verschiedenen Projekten. Wir, das sind Schüler:innen, Student:innen und Berufstätige aller Fachrichtungen aus der Region um Ulm.

Mit unserer Arbeit wollen wir Prozesse anstoßen, die die Lebensbedingungen der Menschen in sogenannten Ländern des globalen Südens nachhaltig verbessern. In enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung führen wir angepasste Technologien ein, die den Menschen die Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung geben und langfristig Beschäftigungs- perspektiven schaffen. Dadurch dass wir vor Ort auch strukturelle Veränderungen einleiten und begleiten, umfasst unsere Arbeit sowohl technische als auch nicht-technische Aufgaben. Bei allen Projekten steht immer auch der Wissenstransfer und die Ausbildung der Bevölkerung im Vordergrund. Was für uns die Arbeit besonders bereichert, ist natürlich auch der interkulturelle Austausch, der durch den engen Kontakt mit den Menschen vor Ort entsteht.

Wir von der Regionalgruppe Ulm bieten allen Interessierten die Möglichkeit durch eigenes "Anpacken" zu einer Verbesserung der Lebenssituation in global benachteiligten Ländern beizutragen und dabei eigene Kompetenzen zu erweitern. Wir freuen uns über alle, die uns tatkräftig unterstützen möchten. 

unw – Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V.

Nachhaltiges Wirtschaften in Ulm
unw – Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V.
Drei Buchstaben. Ein sperriger Name. Und eine klare Mission.
Gabriele Renner und Andrea Lippert vom „unw“ sind zu Gast im Studio. Seit über 30 Jahren bringt der Ulmer Initiativkreis Menschen aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um nachhaltiges Handeln voranzubringen.
Gemeinsam setzen sie sich für eine zukunftsfähige, verantwortungsvolle Wirtschaftsweise ein, die ökologische, soziale und ökonomische Aspekte in Einklang bringt.
Was heißt das konkret? Es geht um Energie, Mobilität, Klima und Biodiversität – und darum, wie diese Themen vor Ort umgesetzt werden können.
Warum das heute wichtiger ist denn je, welche Projekte dahinterstehen und wie man selbst etwas bewegen kann – darüber sprechen die beiden Vorstandsmitglieder des Vereins in der Sendung.

Engagiert in Ulm

Heute stellt die Freiwilligenagentur „engagiert in ulm” ihre diesjährigen Projekte vor. Dazu gehören ganz aktuell die EngagierDich-Woche im April und die neue App, die nächste Woche gelauncht wird. 

Zu Gast im Studio sind Larissa Heusohn (Leiterin „engagiert in ulm”) und Gudrun Blickle (zuständig für Öffentlichkeitsarbeit).  

Haus der Dinge

Siegle und Kunstkaufhaus: Wie man mit einem guten Konzept nachhaltig sein und Menschen mit weniger Geld ein gutes Angebot machen kann und zudem noch soziale Projekte in der Weststadt unterstützt. Nach einem Probelauf an Weihnachten 2018 hat der Stadtteilverein AG West im Februar 2019 mit dem Verkauf im Haus der  Dinge, dem Siegle in der Weststadt begonnen. Seitdem konnten rund 130 000 Euro für die Arbeitsbereiche der AG West erwirtschaftet werden. Aber nicht nur das, ein großes Stammpublikum aber auch immer wieder neue Kundinnen und Kunden stöbern Woche für Woche im gut sortierten Laden in den gebrauchten Waren. Zudem konnten wir Menschen um ihre nicht mehr benötigten Dinge erleichtern, die wegzuwerfen sie nicht übers Herz gebracht haben. Sie sind uns dankbar dafür. 2023 wurde das Haus der Dinge um ein temporäres Kunstkaufhaus in der Innenstadt erweitert. Dr. Pia Schmücker, in der Leitung des Hauses der Dinge und Markus Kienle, Geschäftsführer der AG West haben beide Projekte maßgeblich entwickelt und gestalten sie bis heute.

Theaterei Herrlingen

Edith Ehrhardt, die Direktorin und künstlerischer Kopf der Theaterei Herrlingen wird über die neuesten Stücke und Premieren der Theaterei Herrlingen erzählen. Vor allem das selbst entwickelte Comedy-Format Männer WG, ein Schauspiel mit Musik und das Solo Omi-Alarm werden vorgestellt.

Aufschnaufhaus Ulm-Jungingen

Manchmal brauchen Angehörige, die zu Hause Menschen mit einer Behinderung betreuen, eine Pause.

Dafür gibt es das „Aufschnaufhaus“ in Ulm-Jungingen.“

Das Aufschnaufhaus in Ulm-Jungingen liegt am Stadtrand von Ulm, wenige Minuten von Feld und Wald, in Ulm-Jungingen.

Wir nehmen Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung zur Kurzzeitunterbringung für bis zu 56 Tage pro Jahr auf.

Das Ziel unseres Teams ist es für die Eltern und für unsere Gäste eine Wohlfühloase zu schaffen, in der alle einmal „aufschnaufen“ und Urlaub vom Alltag machen können. Wir bieten unseren Gästen ein abgestimmtes Angebot auf die jeweiligen Bedürfnisse.

 

Ulmer Diven

Sassy.d.Symphony und Crystal.stone.d sind Teil einer fünfköpfigen Drag-Queen-Gruppe aus Ulm, die sich in diesem Jahr zusammengeschlossen hat, um mehr Vielfalt, Sichtbarkeit und queere Kultur in der Region zu fördern. Sie erzählen von ihrer vielseitigen Arbeit – von Auftritten auf der Bühne über Moderationen und Workshops bis hin zur Begrüßung von Gästen bei Veranstaltungen. Außerdem sprechen sie über neue Projekte wie das Drag-Bingo in Kooperation mit der Aidshilfe sowie ihre regelmäßigen Auftritte bei Events. Ein besonderes Highlight ist ihre eigene Dragshow im Joel in Ulm mit anschließender queerer Party. Dabei berichten sie auch darüber, warum ihre Arbeit für Sichtbarkeit, Gemeinschaft und gelebte Vielfalt steht. 

 

Drogenhilfe Ulm/Alb-Donau

Verunreinigte oder hoch dosierte Drogen stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Um Überdosierungen und andere Schäden zu vermeiden, wird in einigen Bundesländern bereits sogenanntes Drug-Checking angeboten. Dabei werden Substanzen analysiert und die Ergebnisse mit Beratung verbunden. Auch die Drogenhilfe Ulm/Alb-Donau bietet ein solches Angebot in einer deutschlandweit einzigartigen Form an. Wie dieses Modell funktioniert, welche Ziele es verfolgt und wo derzeit noch rechtliche Grenzen besehen, darüber sprechen Hans-Peter Hermann und Markus Müller.

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