Wie findet man sich in einer neuen Stadt zurecht, wenn Sprache, Behörden und Abläufe noch gänzlich ungewohnt sind? Welche Informationen braucht man, um den Alltag zu organisieren, gesellschaftlichen Anschluss zu finden und sich Schritt für Schritt in der neuen Umgebung einzuleben? Und wo findet man all diese Informationen zuverlässig?
Die dritte Auflage der Tour de Blau ist Geschichte – und sie war die bislang größte! Am 11. und 12. Juli radelten 134 Teilnehmende 24 Stunden lang auf dem Rundkurs zwischen Blaubeuren und Ulm für den guten Zweck. Gemeinsam legten sie dabei über 30.000 Kilometer zurück; rechnerisch drei Viertel einer Erdumrundung.
Die Stadtführenden in Ulm (und Neu-Ulm), die für die Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH (UNT) unterwegs sind, betätigen sich alle freiberuflich. Das heißt, sie gehen alle, ob als Physiotherapeutin, Finanzbeamter, Industriemeister oder Export-Sachbearbeiterin, einer geregelten Arbeit nach und stehen mit beiden Beinen im Leben.
Wer hat nicht schon von Ihnen gehört - die Hängenden Gärten der Semiramis, die Gärten in und um Paris, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich oder (hier und da tatsächlich noch anzutreffen) der oberschwäbische Bauerngarten. Historisch waren Gärten immer auch Ausdruck gesellschaftlicher Leitbilder.
„Demokratie braucht uns alle“ - unter diesem Motto entwickelt der ILEU e.V. seit Herbst letzten Jahres ein Konzept, das den Dialog der Generationen im Donauraum durch digitale Medien stärken soll.
Der Kultursommer in der Region Alb-Donau wird seit 22 Jahren durch die Sommerbühne am Blautopf wesentlich bereichert. In diesem Jahr kommen beispielsweise Tan Çağlar, Tatjana Geßler und die Band Frontm3n nach Blaubeuren. Und es gibt eine Theaterpremiere zu einem spannenden regionalen Thema. Die diesjährige Spielzeit beginnt übermorgen, am 10. Juli.
Ende April des Jahres bewilligte der Ulmer Gemeinderat das Ausscheiden von Anne-Marie Brückner aus dem Stadtparlament. Fast zwei Jahre lang saß die selbständige Ladeninhaberin für die Klimaliste BW im Rathaus. In dieser Zeit hat sie viel über die Stadt gelernt – wie sie funktioniert, wie sie sich selbst organisiert und dass hinter so vielem noch so viel mehr steckt, als man gemeinhin annimmt.
Öffentliche Schwimmbäder sind als Güter der kommunalen Daseinsvorsorge landauf landab vom Rotstift bedroht. In Oberdischingen ist das für die Ausbildung und Arbeit der DLRG so wichtige Lehrschwimmbecken betroffen. Hier findet die Schwimmausbildung statt – vom Seepferdchen bis zum Rettungsschwimmen.