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TMLC's Debüt-EP: "Im Piwnica brennt noch Licht"

TMLC, laranotquiet

Der Ulmer Rapper TMLC hat etwas zu feiern! Am Freitag, 19. Juli erscheint seine Debüt-EP "Im Piwnica brennt noch Licht". Er arbeitet nicht nur als Solokünstler, sondern ist Teil der Gruppe Ulm Rapresent, mit denen er die klassisch bemerkbaren Ulm Rapresent-Songs macht. Im Interview mit dem Local Artist erfahrt ihr alles über die kommende EP, wie sein Artist Name zustande kam und was hinter der Veröffentlichung einer EP so alles steht.

Der dritte Tag des DonauPopCamps

Nach dem spektakulärem Abschlusskonzert an vergangenem Donnerstagabend ist das DonauPopCamp 2024 zu Ende gegangen. Per Social Media haben wir die vergangene Woche begleitet, und jetzt wollen wir euch in diesem Beitrag einen Einblick in die vergangene Woche geben. Heute lernt ihr die Coaches Rixa und Flo sowie die ungarische Produzentin, Sängerin und Songwriterin Zsüd kennen. Rixa ist hauptberufliche Freelancerin in der Musikindustrie, organisiert Konzerte und hilft den Bands und Musiker:innen ihre künstlerische Identität zu finden. Flo hingegen hilft den Artists beim Songwriting, Produzieren und alles drum herum wie z. B. Wie promote ich meine Musik oder wie bringe ich sie überhaupt raus? Eine der diesjährigen Artists ist Zsüd.Die ungarische Produzentin, Songwriterin und Sängerin liebt es, mit elektronischen und cinematischen Elementen zu experimentieren, und ist dabei gar nicht so weit vom Pop-Genre entfernt. Wie die Arbeit der drei aussieht, wie sie zum DonauPopCamp gekommen sind und vieles mehr hört ihr in diesem Beitrag.

Bufdi im Haus der Begegnung

Lohnt sich das wirklich?

Um den Lohn allein geht es nicht, wenn man ein Jahr als Bufdi arbeitet. Auch wenn es natürlich ein sattes Taschengeld, Versicherungen und manche Extras gibt. Valentin hat ein Jahr als Bufdi im Haus der Begegnung gearbeitet. Er erzählt, was er da erlebt und entdeckt hat. An sich, an anderen Menschen, an dem, was Kirche so macht. Vieles war komplett neu. Andrea Luiking, die Leiterin des Hauses der evangelischen Kirche, erzählt, welche Entwicklungen jungen Menschen in so einem Jahr passieren können. Wie Valentin z.B. die Technik gemanagt hat für den Rat der Religionen mit Rabbiner, Imam und Pfarrer. Auch seine eigenen Ideen konnte er gestalten: Plakate für den fairen Guatemalacafé, den es im Weltcafé gibt. Oder Orga-Ideen im Kollegenteam. Mit vielen unterschiedlichen Menschen kam er in Kontakt. In jedem Fall eine gute Erfahrung für das Berufsleben, meint er. Die Kollegen sage: er ist reifer geworden in dem Jahr. Die Stelle ist ab September wieder frei. Auch für Ältere eine Aufgabe, die sich lohnen kann.  

Der zweite Tag des DonauPopCamps

Letzte Woche ist das DonauPopCamp leider zu Ende gegangen. Wir wollen euch einen Einblick in die vergangene Woche geben, und euch ein bisschen durch das DonauPopCamp 2024 begleiten. Heute hört ihr etwas von Pablo. Also Musiker und Physiotherapeut gibt er den Artists nicht nur bei ihrer Stage Performance Tipps, sondern kümmert sich auch um das psychisch sowie körperliche Wohlergehen der Artists. Außerdem lernt ihr heute Armand Popa und Volt Pop kennen. Armand Popa ist gerade 23 Jahre alt, kommt aus Bukarest in Rumänien und ist hauptberuflich Musiker und Produzent. Das Alternative-Rock-Trio Volt Pop ist aus Serbien und hat sich durch Auftritte bei lokalen Festivals und Clubs schon einen Namen gemacht. Wer sie sind und vieles mehr über ihre Woche hört ihr in diesem Beitrag.

Schule ohne Rassismus- das Lessing Gymnasium Neu-Ulm stellt ihr Schulprojekt vor

Mit bundesweit rund 4.400 Schulen ist „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ eines der größten Schulnetzwerke Deutschlands. Am 21.03.2024, dem internationalen Tag gegen Rassismus, wurde auch das Lessing-Gymnasium Neu-Ulm in das Netzwerk aufgenommen. Das Schild, das künftig den Eingangsbereich des Gymnasiums schmücken wird, ist dabei nicht als Auszeichnung für geleistete Arbeit oder vergangenes Engagement zu verstehen. Vielmehr soll es die Schulfamilie täglich daran erinnern, dass das LGNU eintreten will für eine Welt, in der die Gleichwertigkeit aller Menschen gelebt wird. In der Sendung sprechen engagierte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie die Projektpaten, die Band „Norbert Buchmacher“ über Beweggründe und Ziele des Schulprojekts am Lessing-Gymnasium Neu-Ulm.

Der erste Tag des DonauPopCamps

Am Freitag, dem 12. Juli war der letzte Tag des DonauPopCamps. Wir haben das DonauPopCamp die ganze Woche lang begleitet, und wollen euch natürlich nichts vorenthalten. In dem heutigen Beitrag hört ihr von Laurin und der Band ALEGRA. Laurin arbeitet beim Stadtjugendring e.V. und ist dieses Jahr für die Organisation des DonaPopCamps zuständig und ist der Ansprechpartner für Coaches und Musiker:innen. Die Band ALEGRA hat dieses Jahr am DonauPopCamp teilgenommen. Wie ihre Arbeit, Aufgaben, Musik und mehr aussieht hört ihr in diesem Beitrag.

Studium Generale - Aicher-Scholl-Kolleg Ulm

Das ask Ulm bietet das Studium Generale an. Abiturient:innen finden im Studium Generale ein vielfältiges Angebot die eigenen Möglichkeiten, Talente und Neigungen zu entdecken, zu vertiefen und weiter zu entwickeln, um den eigenen Weg in die Zukunft zu bestimmen. Das ganze Studium und alles was dazu gehört, wird heute in der Plattform vom Aicher-Scholl-Kolleg vorgestellt. 

INDIE-RE #112 by EMA-RTV

IndieRe Logo

In der 111. Ausgabe unseres Radioprojekts nimmt euch Radio Helsinki mit ins Herz des Undergrounds: ins SUb Graz, den coolsten Club der Stadt mit aufstrebenden Punkbands wie "Hyperdog" und "LEBER". Wenn dir jetzt schon ein bisschen mulmig zumute ist, keine Sorge. Wir haben auch sanftere Klänge für euch, wie die Grazer Pop-Grunge-Band "Oxyjane", "TheGreenTub", ein brandneues Projekt mit ihrer allerersten Single, die Jazz-Combo "Schmack" aus Linz, die netten Jungs von "CORDOBA78", Goth House von "SUNDL", herzerwärmende Melodien von "Billi Mpeg" und Cold-Wave-Vibes von "Skubut". Viel Spaß!

Die Enge des politischen und medialen Meinungskorridors – oder: Die Grenzen des Sagbaren

peace on air

In der Sendung besprachen Tanja Holzschuh (Biolandwirtin) und Lothar Heusohn (Sozialwissenschaftler) live, warum dieses Thema eine Rolle spielt im Bezug auf Frieden. Es geht um Demokratie-Verständnis, Meinungsvielfalt und Streitkultur. Wird die Presse ihrer Rolle als „4. Gewalt“ und als “Hüterin der Demokratie“ gerecht? Sind verschiedene Sichtweisen überhaupt noch erwünscht? 40 % der deutschen Bevölkerung haben laut aktueller Forsa-Umfrage den Eindruck, nicht mehr frei sprechen zu können. Was passiert mit unseren demokratisch verfassten Gesellschaften?

Eigene und prominente Beispiele der erlebten Diffamierung und Ausgrenzung und die Frage, wie und mit welchen Methoden eine Verengung des Meinungskorridors stattfindet, wurden in dieser Sendung ebenso in den Blick genommen wie die Frage nach den Folgen für den Meinungspluralismus als Kennzeichen demokratisch verfasster Gesellschaften.

Lothar Heusohn beschäftigt sich schon sehr lange mit diesen Themen und verfügt über ein großes Systemwissen sowie geschichtliche Hintergründe.
 Tanja Holzschuh betrachtet Zusammenhänge aus praktischer, logischer und natürlicher Sicht. Intuitives Wissen hält sie für ein Werkzeug, das uns helfen kann, Umstände zu erkennen, welche unsere Freiheit, Menschenwürde und Frieden gefährden.

Mehr bei der Ulmer Friedensredaktion

das Awareness-Team der Uni Ulm stellt sich vor

"Wo geht's nach Panama?" - Mit diesem Codewort können Studierende der Uni Ulm sich auf den jeweiligen Unipartys seit gut einem Jahr an das neu gegründete Awareness-Team der StuVe richten. Übergriffiges Verhalten, Streit mit Freund*innen oder zu viel Alkohol - es kann immer wieder zu den verschiedensten überfordernden Situationen kommen, gerade beim Feiern. Damit die Feiernden auf den Unipartys in solchen Momenten nicht alleine dastehen, gibt es nun ein Awareness-Team. Dabei besteht das Team aus keinen professionell ausgebildeten Ersthelfenden, sondern aus einer Gruppe Studierender, die als Ansprechpersonen und (emotionale) Unterstützung fungieren. Sämtliche Gespräche werden anonym behandelt und die Entscheidungsfreiheit bleibt bei den Betroffenen. Das Ziel ist es, Partys zu schaffen auf denen alle Menschen sicher feiern können.

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