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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

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Michael Bohe

Geboren wurde der Singer- und Songwriter Michael Bohe in Deutschland, er lebt aber in Irland. Große Einflüsse auf sein Songwriting hatten neben Johnny Cash und Kris Kristofferson auch John Prine, Guy Clark, Mary Chapin Carpenter und Townes Van Zandt. Michael Bohe bezeichnet sich selbst als Singer-Songwriter und ortet sich im Bereich Folk/Americana. Dabei kommt klassischer Country nicht zu kurz. Nashville-Produzent Mike Dunbar, der selbst auch Lieder für Michael Bohe schreibt, findet die Texte von Michael Bohe schwer beeindruckend.
Die Tatsache, dass Michael Bohe im englischsprachigen Raum lebt, gibt ihm nun die Fähigkeit, seine Lieder sehr in der Art seiner Vorbilder zu schreiben. Das macht Lust auf authentischen Michael Bohe des Jahres 2015, mit all den Erfahrungen, Erlebnissen, Eindrücken, und einem eigenen Aufnahmestudio in Irland.

Caponniere 4

Von Mai bis September 2015 lädt die Stadt Neu-Ulm wieder zur beliebten Veranstaltungsreihe Kultur in der Caponniere 4 ein. Konzerte, Lesungen, Jazz-Matinéen und Ausstellungen bieten Unterhaltung unter freiem Himmel.

Mareike Kuch, Leiterin des Sachgebiets Vereine, Sport, Kultur und Malerin Elfi Frauendorf waren zu Gast in der Plattform und verrieten Neuigkeiten zum aktuell gestarteten Programm.

Susanne Weikl

Susanne Weikl ist unter anderem Heilpraktikerin für Psychotherapie, Huna-Trainerin und hat im Gegensatz dazu auch eine Ausbildung zur Bankfachwirtin und Personalentwicklerin hinter sich.

Heute war sie zu Gast in der Plattform bei Moderator Rudolf Arnold, um über ihre aktuelle Arbeit, besonders im Bereich des Huna-Trainings zu sprechen.

Mit Geld die Welt FAIRändern

Kann mit Geld auch Gutes bewirkt werden? Kann eine Geldanlage auch ethisch sinnvoll und sozial verantwortlich sein? Ja, das geht. Es gibt eine Genossenschaft, Oikocredit, die 1975 vom Ökumenischen Rat der Kirchen
gegründet wurde, die seit dem an über 800 Mikrofinanzinstitutionen, Genossenschaften und kleine Unternehmen in 65 Ländern des globalen Süden Darlehen vergibt. Keine Almosen! Weltweit haben 52.000 Menschen, Kirchen und Organisationen über 590 Mio. € bei Oikocredit investiert. Rund 6200 Anlegerinnen kommen aus Baden-Württemberg. Der Verein "Haus Unterm Regenbogen" gehört seit 30 Jahren dazu. Mit Geld kann man die Welt verändern und auch fairändern.

Wie das geht und was damit bewirkt werden kann, darüber hat Dr. Christiane Alff, Bildungsreferentin des Förderkreis Baden-Württemberg von Oikocredit, am 21.Mai um 19.30Uhr bei der Veranstaltung "Mit Geld die Welt FAIRändern" berichtet. Zuvor war sie bei uns zu Gast in der Plattform und gab unter anderem einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung.

Ulmer Zeltlounge

Heute begrüßen wir Roby, Simeon und Stefan von der Ulmer Zeltlounge in der Plattform.
Von Blues über Jazz bis hin zu Hip Hop - das Ulmer Zelt bietet heuer wieder musikalische Köstlichkeiten für allerlei Geschmäcker. Die drei Insider erzählen, was das Programm der ersten Zelt-Hälfte zu bieten hat.

Moderiert wird die Sendung von Friedrich Hog.

Tag gegen TTIP

AKTIONSTAG GEGEN TTIP, CETA & CO.

Welcher Tag im Jahr ist besser geeignet, um gegen TTIP, CETA & Co. zu kämpfen, als der internationale Tag der Kulturellen Vielfalt? Die gerade in Verhandlung befindlichen Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada gefährden die kulturelle Vielfalt fundamental. Deshalb ist es Ziel des Tages, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dazu zu bringen, in die Öffentlichkeit zu gehen, über die Gefahren von TTIP, CETA & Co. zu informieren und gegen die Abkommen zu demonstrieren.

Zu Gast bei Moderator Rudolf Arnold sind Tamas Füzesi, der 1. Geiger der Ulmer Philharmoniker und Rasmus Schöll, Buchhändler bei Jastram.

ulm moves!

"ulm moves!" ist ein Kooperationsprojekt des ROXY Ulm, des Theater Ulm, des Ulmer Zelts und des Stadthauses unter dem künstlerischen Leiter Domenico Strazzeri. Zum zweiten Mal nach 2013 finden in diesem Jahr vom 17. bis zum 21. Juni Gastspiele internationaler Kompanien, ein Tanzparcours durch die Stadt und Mittanz-Aktionen statt. Bereits beim 1. Ulmer Tanzfestival kamen mehr als 2500 Besucher zu den Veranstaltungen im Ulmer Zelt, im Stadthaus und im ROXY. Aber auch der Parcours brachte Passanten zum Träumen und Staunen."Ulm moves!" wird unterstützt von der STADT ULM und ist gefördert aus Mitteln des INNOVATIONSFONDS KUNST, durch die LBBW und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Domenico Strazzeri und Karla Nierdaad sind zu Gast bei Moderatorin Roswitha Burgmayer und plaudern aus dem Nähkästchen.

Montessori-Pädagogik in Ulm und Neu-Ulm

Heute begrüßen wir Mitglieder der Fördervereins Montessori-Pädagogik in Ulm und Neu-Ulm e.V. in der Plattform.
Der pädagogische Ansatz Maria Montessoris ist heute aktueller denn je. Mit ihrer „vorbereiteten Umgebung“ und der „Polarisation der Aufmerksamkeit“, von Hirnforschern als Flow-Effekt bezeichnet, bietet die Montessori-Pädagogik die Grundlage für erfolgreiches Lernen. Entsprechend seinen unterschiedlichen Neigungen, Fähigkeiten und Begabungen wird jedes Kind in den Montessori-Einrichtungen in seiner Persönlichkeit geachtet und gefördert.

Zu Gast bei Moderatorin Roswitha Burgmayer sind:

Cornelia Pöche, Lehrerin der Montessori Primarstufe Neu-Ulm
Nicola Köstner, Lehrerin der Montessori Sekundarstufe Neu-Ulm
Petra Reinhardt, Freiarbeitsassistentin und Leitung der Montessori Vorschule

Heimat auf dem Esstisch

Die Projektidee für „Heimat auf dem Esstisch“ entstand aus dem vorhergehenden Projekt "Kulturenküche" im vergangenen Herbst. Ein kulturell gemischtes Team aus Ulm und Umgebung mit und ohne internationale Wurzeln trifft sich zum gemeinsamen Kochen, Kennenlernen fremder Kulturen, und kulturellem Austausch. Gemeinsame Aktivitäten in dieser Gruppe, bauen Vertrauen auf,
Barrieren ab und ermöglichen einen besseren Zugang zur deutschen Sprache und Teilhabemöglichkeiten in der neuen Heimat.
Es lebe die Vielfalt!

Mitorganisatorin Ute Brischar ist mit Frauen verschiedener Nationalitäten zu Gast bei Moderator Rudolf Arnold.

Theater Ulm - Die beste Droge der Stadt (26)

Die neue Plattform mit dem Theater Ulm steht ganz im Zeichen des Theatersommers auf der Wilhelmsburg. Es dauert noch knapp einen Monat bis zur ersten Premiere, und so wollen wir einen Blick auf das Kultmusical WEST SIDE STORY werfen - gemeinsam mit dem Regisseur und zwei Darstellern. Gleich nach der allerersten Open-Air-Probe kommen sie am Montag ins Studio.

Der Australier Rhys Martin absolvierte vor seinen unkonventionellen Anfängen in der Tanz- und Theaterszene Sydneys ein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft, seit 1986 arbeitet er als freier Regisseur und Choreograf in den Bereichen Tanz, Oper, Film und Schauspiel. Er war u.a. an den Opernhäusern in Montpellier und Leipzig sowie den großen deutschen Schauspielhäusern und Tanzcompagnien in Bochum, Bremen, Düsseldorf und dem Berliner Ensemble tätig. Als Dozent ist er außer in Deutschland auch international tätig, seit 2000 ist er Professor für choreografisch-szenische Arbeit im Studiengang Musical/Show an der UdK Berlin. In Ulm arbeitet er zum ersten Mal; dieses Jahr inszeniert und choreografiert Rhys Martin die WEST SIDE STORY auf der Wilhelmsburg. Er erzählt von seinen unkonventionellen und spartenübergreifenden Projekten, was er von Musicals hält und wie er den Wettergott bei Laune halten will.

Sie sind Geschwister auf der Bühne, er stirbt einen tragischen Tod, sie muss deswegen auf ihre große Liebe verzichten: Maria und Bernardo. In Ulm wird Maria von einer waschechten Maria gesungen und gespielt, nämlich von Maria Rosendorfsky. Sie belegte in ihrer Geburtsstadt am Konservatorium Wien die Fächer Sologesang, Liedgesang und Musikalisches Unterhaltungstheater. Die Sopranistin war u.a. an der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien und am Gärtnerplatztheater in München engagiert, von 2004 bis 2006 auch schon einmal am Ulmer Theater. Seit 2012 ist sie wieder festes Ensemblemitglied am Theater Ulm und in dieser Saison nicht nur in der WEST SIDE STORY, sondern bewies und beweist ihre Vielseitigkeit auch in der Operette DIE LUSTIGE WITWE, in den Opern HÄNSEL UND GRETEL, IL RITORNO D'ULISSE IN PATRIA und COSÌ FAN TUTTE sowie als Solistin im NEUJAHRSKONZERT.

Ihr zur Seite steht als Bernardo Christopher Brose. Der Sänger, Schauspieler und Tänzer gastiert zum ersten Mal in Ulm. Er studierte an der Berliner Universität der Künste und spielte in schon am Friedrichstadtpalast in Berlin, im Fernsehen und beim Film. Seine Musical-Expertise konnte er in den letzten Jahren u.a. bei HINTERM HORIZONT und WE WILL ROCK YOU unter Beweis stellen. Er wird von den unterschiedlichen Erfahrungen am Theater und im Musicalbetrieb berichten und davon, wie es ihn auf die Wilhelmsburg verschlagen hat.

Durch die Sendung geleitet Rainer Markus Walter.

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Montags 16.00 – 17.00 Uhr
Dienstags 16.00 – 17.00 Uhr
Mittwochs 16.00 – 17.00 Uhr
Donnerstags 16.00 – 17.00 Uhr

Redaktion

Michael Troost
Rudolf Arnold
Julius Taubert
Maximilian Strauß
Sabine Fratzke
Rainer Markus Walter
u.a.

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Do., 19.02. | 16.00 - 17.00 Uhr
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