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GetUp! der Radio free FM Kulturbrunch. Die GetUp! Küche bereitet leckere Infohäppchen aus den Bereichen Kunst, Kino und Musik aus unserem Sendegebiet und Oberschwaben. Ablenkung von der Arbeit bringt der Webtipp und zum zweiten Frühstück gibt es die neuste Musik mit der Single-Vorstellung. Ein Flashback beleuchtet wer vor fünf Jahren in unserer Musikrotationskiste war. Welchen Weg haben die Künstler seither genommen – was treiben sie heute? Noch weiter zurück gehen wir mit Jubiläen und Geburtstagen. Welchen Einfluss haben historische Geburtstagskinder auf die moderne Kulturgeschichte? GetUp! bringt Euch viermal die Woche entspannt vom Frühstück zum Mittagessen.

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Sperrung B10 in Ulm

Ab Ende 2025 wird die B10 in Ulm für vier Jahre in Richtung Süden komplett gesperrt, da ein Neubau der Wallstraßenbrücke notwendig ist. In Richtung Norden kann man weiterhin zweispurig fahren; die Stadt Ulm hat sich gegen einspurigen Verkehr in beide Richtungen entschieden, weil es sonst noch mehr Stau geben würde. Wir haben uns in Ulm in der Fußgängerzone nach der Meinung von Bürger:innen zu der Sperrung umgehört.

Vor 90 Jahren begann der Untergang

Ulm 1933 - Die Anfänge der nationalsozialistischen Diktatur von Rudi Kübler

Am 30. Januar 1933 übernimmt Adolf Hitler das Amt des Reichskanzlers. Die Weimarer Republik ist damit endgültig gescheitert, von nun an regieren Hass und Terror. Bereits im Februar und März beginnt die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten im Deutschen Reich. Auch in Ulm kommt es zu Übergriffen auf Straßen, Boykottmaßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung und Aufmärschen in der Stadt.

Radio free FM beleuchtet die Geschichte der Anfänge der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland und spricht in diesem Rahmen mit Ulrich Seemüller, dem stellvertretenden Stadtarchivar in Ulm. Seemüller referiert über Gründe für den raschen Aufstieg der Nationalsozialisten, erläutert erste Maßnahmen gegen die Juden und erklärt, was er persönlich als Lernlektion aus der Geschichte zieht. 

4-Tage-Arbeitswoche - Ja oder Nein?

(c) Ruslan Burlaka

Einige Unternehmen in Deutschland testen es bereits, auch andere Länder haben bereits Versuche unternommen: Die 4-Tage-Arbeitswoche im Beruf. Einen Tag mehr Freizeit zu haben, ist zweifellos eine gute Möglichkeit, Themen wie Work-Life-Balance oder Belastungssteuerung in den Griff zu bekommen. Aber funktioniert es auch, wenn nur noch vier Tage gearbeitet wird? 
Radio free FM hat auf den Straßen Ulms nachgefragt, was die Menschen über ein Arbeitsmodell mit vier Tagen die Woche denken.

Kontroverse Podiumsdiskussion

(c) Radio free FM

In den letzten Wochen sorgten Klimaaktivist:innen bundesweit für Aufsehen, so zum Beispiel in Lützerath.
Auch in Ulm ist die Klimathematik präsent, ganz aktuell ist zum Beispiel die mittlerweile geräumte Waldbesetzung bei der Uniklinik Ulm. 
Am Freitag, 27. Januar, fand eine Podiumsdiskussion im Bürgerforum M25 statt.
Anwesend waren der Baubürgermeister Tim von Winning, Peter Siebenmorgen von Öffentlichkeitsarbeit der Uniklinik Ulm sowie drei Klimaaktivist:innen.
Sie diskutierten über Baumfällungen, die Baupläne der Uniklinik und Partizipationsmöglichkeiten von Bürger:innen.
Im Laufe der Podiumsdiskussion zeigte sich immer wieder, dass es nicht einfach ist, einen gemeinsamen Konsens zu finden.

Panzerlieferungen an Ukraine

Es ist beschlossene Sache. Bundeskanzler Olaf Scholz schickt zur Unterstützung der Ukraine 14 Leopard 2 Kampfpanzer. Um herauszufinden wie die Bürger:innen dazu stehen, haben wir uns auf den Straßen Ulms umgehört. 

Kleiner Ort, großer Protest

Klimaprotest Foto von Vincent M.A. Janssen

Tausende Klimaaktivist:innen besetzten in den vergangenen Wochen den kleinen Ort Lützerath in Nordrhein-Westfalen. Sie wollten den Ort vor dem Abriss bewahren.
Lützerath ist mittlerweile geräumt und der Energiekonzern RWE kann mit dem Kohleabbau beginnen.
Dennoch hören die Proteste nicht auf. 

Auch in Ulm fand am Samstag, den 21. Januar, eine Demonstration gegen den Braunkohleabbau in Lützerath statt.
Organisiert wurde die Demonstration von verschiedenen Umweltverbänden und Klimaschutzbewegungen, unter anderem von Fridays for Future.
Laurin von Fridays for Future Ulm erzählt uns von der Demo am vergangenen Samstag, von den Protesten in Lützerath und von den Forderungen von Fridays for Future.

Faschingsspaß für alle?

Seit dem 11.11 um 11:11 ist es wieder soweit.

Alles ist bunt, Leute rennen mit lustigen Kostümen durch die gegend und der ein oder andere Tropfen Alkohol fließt auch mal.  

Wri haben und gefragt wie die Ulmer Bürger*innen zum Thema Fasching stehen 

Die Senkrechtstarter aus Ulm/Neu-Ulm

Devils-Angreifer Podesva immer in der gefährlichen Zone. Foto: Willpics4u

Die Devils sind in der Eishockey-Bayernliga in die Spielzeit 2022/23 gestartet. Nachdem die letzte Saison ein wahrer Nervernkitzel war und die Mannschaft nicht gut performt hatte, wurden diverse Weichen gestellt. Und die zahlen sich aus! Die Devils haben in der regulären Spielzeit noch kein Spiel verloren und sind derzeit auf dem 2. Rang der Bayernliga. Doch woher kommt dieser Wandel? Sind das schon die Früchte aus der harten, ersten Saison in der Bayernliga? Devils-Geschäftsführer Patrick Meißner im Gespräch mit Dominic Köstler. Foto: Willpics4u

Stadt Neu-Ulm plant Einsparung von Energie

Quelle Stadt Neu-ulm / Daniel Grafberger

Die Stadtverwaltung Neu-Ulm ergreift Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Dem drohenden Gas-Notstand will die Kommune mit einem dreistufigen Energiemaßnahmenplan entgegenwirken. Geplant sind technische wie organisatorische Maßnahmen. Die Gasmangellage und die massiven Preissteigerungen im Energiebereich zwingen auch die Stadtverwaltung Neu-Ulm zum Handeln. Damit die öffentliche Hand mit gutem Beispiel voran gehen kann, wurde vor sechs Wochen ein verwaltungsinterner Arbeitskreis „Energie“ installiert. Klares Ziel: Energie einsparen, explodierende laufende Kosten reduzieren. Auf dem Prüfstand des Arbeitskreises stehen daher sämtliche Verbräuche innerhalb der Stadt und in allen städtischen Immobilien.

Der städtische Maßnahmenplan umfasst insgesamt drei Stufen:

  • Sofortmaßnahmen
  • Maßnahmen zum Start der Heizperiode
  • Maßnahmen für den Fall der Notfallstufe ( Planung noch nicht abgeschlossen)

Als Sofortmaßnahme wurde bereits die Nachtbeleuchtung des Rathauses und des Wasserturms im Kollmannspark abgeschaltet. Darüber hinaus wird auf das Kühlen von Verwaltungsräumlichkeiten verzichtet. Früher als die Jahre davor, werden ab 1. September auch die Brunnen in der Stadt abgeschaltet.

Zu Beginn der Heizperiode sollen in der zweiten Maßnahmenstufe die Raumtemperaturen in den städtischen Gebäuden auf das nach Arbeitsstättenverordnung erforderliche Mindestmaß abgesenkt werden (20 Grad). Auch die Warmwasserversorgung in den öffentlichen Gebäuden wird unter Berücksichtigung der Legionellen- Thematik auf den Prüfstand gestellt.

Neben diesen technischen Maßnahmen werden auch organisatorische Maßnahmen ergriffen, um den Energieverbrauch zu senken.
In einem ersten Schritt hat sich die Verwaltung dazu entschlossen, das Hallenbad bis zum 13. November 2022 geschlossen zu lassen.
Der Jahreswärmeverbrauch des Hallenbads liegt bei rund 1,1 Millionen Kilowattstunden. Durch die zusätzliche Schließzeit würden somit rund 200.000 Kilowattstunden eingespart werden. Darüber hinaus werden für die gesamte Verwaltung und städtischen Einrichtungen vom 2. bis 5. Januar Betriebsferien eingeführt. Ausgenommen sind Dienststellen und Arbeitsbereiche, bei denen ein Einsatz zwingend erforderlich ist. So beispielswiese die Feuerwehr, der Winterdienst, die Müllabfuhr die Friedhofsverwaltung oder der Kanal- und Straßenunterhalt.Für Services, die die Verwaltung durchgängig vorhalten muss, werden Notdienste eingerichtet.
Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass allein durch die Schließung des Rathauses rund 28.000 Kilowattstunden eingespart werden können.

Das städtische Maßnahmenprogramm sei mit den dargestellten Maßnahmen noch nicht komplett abgeschlossen ,betont die Stadtverwaltung. Der Arbeitskreis tagt weiter wöchentlich und prüft weitere Schritte zur Energiereduzierung.

„Mir ist bewusst, dass nicht jede der Maßnahmen auf ungeteilten Zuspruch stoßen wird. Wir befinden uns jedoch aktuell noch in einer Situation, in der wir selbstbestimmt unseren Teil zur Bewältigung der Energiekrise beitragen können. Das sollten wir zwingend tun, auch wenn dies bedeutet, dass unpopuläre Entscheidungen getroffen werden müssen. Sollte sich die Lage nämlich verschärfen und die Notfallstufe ausgerufen werden, dann halten wir in Punkto Energie das Heft des Handelns nicht mehr selbst in der Hand. Spätestens dann werden wir zu weiteren Maßnahmen gezwungen und sind weitestgehend fremdbestimmt“, so Albsteiger.

Friedenswochen 2022

Die Friedenswochen finden dieses Jahr wieder statt! Diesmal aktueller denn je. Wir haben mit Lothar Heusohn, einem der Organisatoren, gesprochen und wissen nun was die Highlights des Events sind und worauf Wert gelegt wird.

Kleiner Spoiler: wir sind auch wieder dabei! 

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Dienstags 11.00 – 12.00 Uhr 4wöchig, nächste Sendung am 20.06.2023
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