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Haus der Nachhaltigkeit

Ivana Sfarcic und Simon Kaufhold vor der Wand im Musikarchiv

Gemeinsam schafft man mehr! Darüber sind sich die Aktiven im Haus der Nachhaltigkeit (HdN) einig. Unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft nachhaltig gestalten -für mich, für dich, für alle“ haben sich 2020 30 Organisationen, Wissenschaftler:innen, Bürger:innen und kommunale Vertreter:innen zum HdN zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie einen Ort schaffen, an dem sozialer und ökologischer Wandel in der Region aktiv gelebt und vorangebracht werden kann. Begegnungs- und Veranstaltungsräume, Workshops und Projekte zu den 17 Nachhaltigkeitszielen sollen entstehen. In der Plattform sprechen Simon Kaufhold und Ivana Sfarcic über das gemeinsame Arbeiten, die Menschen hinter dem HdN, die laufenden Projekte, darüber, was als nächstes ansteht und wie man selbst beim HdN aktiv werden kann.
Gäste; Ivana Sfarcic, Simon Kaufhold
Moderation: Michael Troost

Die Kinderhochschule - Vorlesungen für Kinder

Die Kinderhochschule - Vorlesungen für Kinder

 

Eine Universität für Kinder? nein das ist nicht der Titel eines fiktionalen Kinderromans, das ist die Realität. Kinder bekommen die Möglichkeit Wissen jenseits des Unterrichts zu erlangen an der sogenannten Kinderhochschule. Was genau das ist und was man dort erwarten kann und wo und wie man teilnehmen kann, darüber habe ich mich mit Dr. Christoph Hantel, dem Volkshochschulleiter Ulm und Claudia Clages, der Leiterin der Familienbildungsstätte, unterhalten.

Zukunftstadt trifft Bürgerschaft

In vielen Bereichen von Forschung, Politik und Wirtschaft werden bereits viele spannende Projekte entwickelt und durchgeführt an denen auch Bürgerinnen und Bürger beteiligt sind. Um die Ergebnisse aus diesen Projekten und das neue digitale Wissen weiter in der Bürgerschaft zu tragen und verständlich zu machen, bietet die vh Ulm, die Digitale Agenda und das ZAWiW der Universität Ulm eine monatliche Vortragsreihe an. An diesen Abenden soll jeweils ein Teilprojekt oder ausgewähltes Thema der Digitalisierung vorgestellt werden.
Zum Abschluß der Vortragsreihe wollen wir die Themen und Diskussionen in einer Bürgerwerkstatt zusammenführen.

Linkliste:

Kunst die man turnen kann

Kunst die man turnen kann

Wer es schon einmal ausprobiert hat kennt es. Einen simplen Begriff so oft hintereinander sagen, bis man sich wundert, warum man dieses Wort überhaupt jemals verwendet hat. Der Blickwinkel verschiebt sich ein wenig. Etwas alltägliches verliert seine “banale” Bedeutung. So oder so ähnlich kann man sich auch die neue Ausstellung von Johannes Brunner und Raimund Ritz vorstellen. Mit kleinen Veränderungen an altbekannten Gegenständen wird ein neuer Blick oder ein neues Gefühl im Bezug dazu erzeugt. Brunner ist Bildhauer, Ritz Musiker. Beide arbeiten bereits seit über 30 Jahren zusammen. Was aus dieser Zusammenarbeit so alles entstanden ist, präsentiert das Museum Ulm im Rahmen dieser Ausstellung.

Einbruchschutz

Der Studiogast Christian Quattrone vor Wand im Musikarchiv

Viele Leute plagt die Angst vor dem Einbruch in den eigenen vier Wänden. Dabei kann man sich dagegen schützen indem man rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergreift. Christian Quattrone von der Präventionsabteilung der Polizei berichtet von eigenen Erfahrungen und Schutzmöglichkeiten gegen Einbrüche.
Gast: Christian Quattrone
Moderation: Julius Taubert

Das sind wir und wir sind viele: SJR Ulm vol. 08

Leonie Hassfeld und Miriam Morlock vor der Wand im Musikarchiv

Unsere Reihe „Das sind wir und wir sind viele: der Stadt Jugendring Ulm“ geht in die achte Ausgabe. Heute bei uns im Studio ist das Theater- und Künstlerkollektiv DramaLamaDingDong e.V. Entstanden ist die Gruppe 2020 auch als eine Reaktion auf die Covid-19 Pandemie. DramaLamaDingDong wurde in die Welt gesetzt, um dem Schnellkochtopf der Theaterhierarchien zu entkommen. Ohne Deckel an der Spitze und fließbandartigen Premierenproduktionen wollen sie der Kreativität ihren Spielraum zurückgeben. Wie sie diesen Vorsatz umsetzen, welche Produktion ihnen in Zeiten von Corona gelungen sind und wie es weitergehen wird, darüber erzählen heute die Schauspielerinnen und Leonie Hassfeld und Miriam Morlock im Gespräch mit Rainer Markus Walter.

Alkohol im Verkehr

Die Gefahren durch Alkohol im Straßenverkehr werden häufig unterschätzt. Bereits unter geringem Alkoholeinfluss steigt das Unfallrisiko, denn alkoholisierte Verkehrsteilnehmer handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Hiervon sind nicht nur Kraftfahrzeugführer, sondern auch Radfahrer, aber auch Fußgänger betroffen.
Gast: Petra Albrecht
Moderation: Friedrich Hog

Metall-Art

Steffen Lempp

Im Alter von 36 Jahren entschied sich Steffen Lempp für einen beruflichen Neuanfang und folgte seiner Leidenschaft, dem Schmieden. Heute betreibt er ein kleines Atelier in der Nähe vom Bodensee. Er fertigt von klassischen und zeitgemäßen Schmiedearbeiten bis hin zu individuellen künstlerischen Objekten, damit ist er auch in Ausstellungen vertreten. Seine Ausbildung absolvierte er in der Kunstschmiede von Michael Denker im Schloss Salem. Danach folgten Stationen bei verschiedenen Künstlern und Kunstschmieden in Deutschland, Italien und Frankreich. Zurück in seiner Heimat arbeitete er zunächst in einem Unternehmen der Einrichtungsbranche bevor er 2015 ein Bachelor-Studium (Metalart – angewandte Kunst und Design) an der Kunsthochschule der Universität Göteborg (Schweden) begann und erfolgreich abschloss.
Gast: Steffen Lempp
Moderation: Rudolf Arnold

Jubiläum mit Verzögerung

Jubiläum mit Verzögerung

Äl Jawala, eine Band die es geschafft hat, auch nach über zwanzig Jahren noch zusammenzustehen und Musik zu machen. Von den frühen Tagen als Straßenmusiker, bis hin zu großen Konzerten. Balkan Soul vermischt mit Dance Beats oder wie es sie persönlich nennen "tanzbarer Kulturschock" ist ihr Stil. Für ihre Fans aber auch Interessierte haben sie nun ein großes Projekt gestartet. Ein Jubiläumsfilm über eine Musikalische Reise durch Europa, aber auch durch ihre gemeinsame Zeit der letzten beiden Dekaden.

Mobilität in Ulm

Torsten Fisch

Die Stadt Ulm verfolgt das Ziel ihren Bürger*innen auch in Zukunft den Zugang zu Mobilität als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und ökonomische Entwicklung zu sichern. Gleichzeitig ist es erklärtes Ziel die Mobilität möglichst umweltverträglich zu gestalten und die bestehenden Belastungen durch das Verkehrssystem auf ein Minimum zu reduzieren sowie eine möglichst hohe Effizienz der Verkehrsleistung zu erreichen. Auf Beschluss des Gemeinderates hat die Stadtverwaltung ein kommunales Handlungsprogramm Mobilität (GD 172/21)  erstellt, mit dem Maßnahmen zur Erreichung der Mobilitätswende in der Region eingeleitet werden. Der Ausbau der Elektromobilität, die Zurverfügungstellung von Shared Mobility-Angeboten und die Senkung von Emissionen haben für die Stadt Ulm eine zentrale Bedeutung. Übergeordnetes Ziel der Verkehrspolitik für die Innenstadt ist eine Reduzierung des Kfz-Verkehrs zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und damit zur Verbesserung der Lebensqualität. Dazu gehört auch, dass möglichst wenig Parksuchverkehr entsteht und die Fahrzeuge hauptsächlich in Parkhäusern abgestellt werden. Daher sollen sogenannte E-Quartiershubs – Parkhäuser mit einer guten Ladeinfrastruktur und einer Bündelung von E-Sharing-Angeboten – eingerichtet werden. Begleitet wird dies mit der weiteren Einrichtung von Mobilitätsstationen, in denen Sharing-Dienste der Bürgerschaft als Alternative zum Kfz angeboten werden.

Gast: Torsten Fisch

Moderation: Michael Troost

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