Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Film

Ein Geschenk der Götter

Roswitha Burgmayer von der Lila Stunde war bei einer Vorstellung des in Ulm gedrehten Spielfilmes "Ein Geschenk der Götter" dabei und hat sich dort umgehört.

Zu Wort kommen u.a. Regisseur Oliver Haffner und Produzent Ingo Fliess. Der Film handelt von einer erwerbslosen Ulmer Schauspielerin, die über ein Jobcenter-Programm anderen Menschen zu neuer Lebensfreude verhilft.

Wir sind die Neuen

Der deutsche Film hat wieder eine kleine feine Perle hervorgebracht. Zu sehen im Programmkino eurer Wahl. Kleines Budget, gutes Team, toller Cast. Sieht man. Die Story? Eine Frau, kurz vor der Altersarmut, gründet mit Freunden aus Studentenzeiten eine WG, stößt auf Widerstand der gegenwärtig jungen Erwachsenen in Form einer WG einen Stock drüber. Und es entfacht ein Generationenkampf, der sich gegenseitig vorführt. Wunderbar gespielt, toll inszeniert. Nur der Schluss ist dann doch ein bisschen zu sehr "Deutscher Film". Da bleibt immer gerne was offen... und lässt damit zwar Raum zum (selber) Nachdenken, das ein oder andere Geschick hätte trotzdem noch ein kleines Stück weitererzählt werden können. Fazit: Sehr sehenswert und absolut empfehlenswert! Generationen sind eben doch nicht so verschieden. Im Kopf. "Wir sind die Neuen" - seit 17. Juli im Kino.

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