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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

Sendungsblog

Antikriegstag 2016

Die Sendung Plattform vom 29.08.2016 um 16 Uhr:

Bereits seit 1957 begehen die DGB-Gewerkschaften den Antikriegstag am 1. September, um zu mahnen, aber auch um die Zukunft friedlicher zu gestalten. In der Region finden deshalb mehrere Veranstaltungen statt.
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen am Antikriegstag 2016 auf, sich für die Achtung der Freiheit, für Demokratie und Gerechtigkeit einzusetzen. Wie sich der Antikriegstag dieses Jahr gestaltet erfahren wir von Antje Trosien und Andrea Schiele vom DGB Südwürttemberg in der Plattform.

ARIWA Ulm

Die Sendung Plattform vom 24.08.2016 um 16 Uhr:

ARIWA bedeutet Animal Rights Watch. Animal Rights Watch heisst Tier Rechte Beobachten. Alles klar? Die Tierrechtsorganisation macht sich, wie sich ja nun aus dem Namen ergibt, für die Rechte unserer Mit-Lebewesen stark, die an vielen Stellen zweit- bis drittklassig behandelt werden, um es mal schonend auszudrücken. Mit Aktionen zur entsprechenden Aufklärung auf Festivals oder in Fußgängerzonen, mit Vorträgen und durch Proteste sind die ARIWAs laufend unterwegs. Es ist schließlich noch viel zu tun an dieser Stelle.

Die nächste Aktion dreht sich um Milch. Am Samstag sind die Tierfreunde in der Ulmer Fußgängerzone unterwegs und klären auf, was es mit der "herkömmlichen" Milchproduktion auf sich hat. Dazu und zu vielem mehr ist heute Constanze Baum von der ARIWA Ortsgruppe Ulm zu Gast bei Michael Troost in der Plattform.

Kings and Queens of Horror

Die Sendung Plattform vom 23.08.2016 um 16 Uhr:

Die Kings and Queens of Horror organisieren Veranstaltung der besonderen Art für Horrorfans. Wie das Horror Labyrinth im Maisfeld am Rasthof Seeligweiler. Am Samstag den 26.09.2016 öffnet um 21:00 Uhr das Labyrinth für einen Abend. Für die Besucher ist das Ziel 5 Stempel zu finden die in diesem Mais-Labyrinth verteilt sind. Doch Vorsicht, im Labyrinth lauert der schlimmste Schrecken den ihr euch nur vorstellen könnt. Professionell geschminkte „Erschrecker“ können hinter jeder Abzweigung lauern.

Eine weitere Veranstaltung der Kings and Queens of Horror ist der Ulmer Zombie Walk. Ein Zombie Walk ist eine aus den USA stammende öffentliche Veranstaltung, bei der sich die Teilnehmer als Zombies verkleiden und schminken. Gemeinsam Laufen, besser gesagt schlürfen sie durch die Stadt und schlüpfen in die Rolle von Untoten.

Über diese und weitere Horror Aktionen berichtet Jenny Butschalowsky von den Kings and Queens of Horror in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Rudolf Arnold.

Ralf Schiefer: Faszination BMX

Die Sendung Plattform vom 17.08.2016 um 16 Uhr:

Ralf Schneider fährt leidenschaftlich gerne BMX (Bicycle Motocross). In der Halle, Trails und natürlich auch Street, sprich auf der Straße. Mit diversen Tricks an stellen an denen man es nicht für möglich halten würde, verblüfft er mit fantasievoller Technik. Ralf Schiefer ist nicht nur Fahrer sondern ein wichtiges Standbein der Szene.

Die Schickeria, ein BMX Laden, wurde 2009 von mir, Ralf Schiefer, ins Leben gerufen. Seitdem ist sie fester Bestandteil der Ulmer BMX Szene und hat diese in den vergangen Jahren mit geprägt und mit geformt. Obwohl es sich mehr oder weniger um einen Einmannbetrieb handelt erfährt sie ein hohes Maß an Unterstützung aus dieser Szene.

Ralf Schiefer blickt auf mehr als 18 Jahre BMX zurück und arbeite ebenso lange mit Fahrrädern. Durch das spezialisieren auf das BMX Rad können wir bei BMX-spezifischen Problemen und Reparaturen oftmals besser Helfen als der normale Fahrradfachhandel. Zudem ist der Laden auch Treffpunkt und Plattform.
 
Über die Faszination BMX spricht Ralf Schiefer in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Roswitha Burgmayer.

Sternwarte & Planetarium der Volkssternwarte Laupheim e.V.

Die Sendung Plattform vom 16.08.2016 um 16 Uhr:

Die Volkssternwarte Laupheim e.V. wurde 1975 gegründet. 1990 kam das Planetarium hinzu. Seit 1996 sind Sternwarte und Planetarium in einem Hause untergebracht. Was für eine Einrichtung in dieser Größenordnung völlig ungewöhnlich ist: hinter den Kulissen ziehen fast ausschließlich Ehrenamtliche die Fäden. Die rund 40 aktiven Mitglieder des Trägervereins Volkssternwarte Laupheim e.V. möchten die Geheimnisse des Universums für jedermann anschaulich vermitteln.

Zu Ehren dieses Vereins wurde ein zwischen Mars und Jupiter liegende Kleinplanet offiziell auf den Namen “Laupheim” getauft. Zudem kann die Sternwarte auf die älteste astronomische Jugendgruppe Deutschlands stolz sein. Vor 3 Jahren gelang es der Volkssternwarte Laupheim mithilfe von Stadt, Kreis und Spendern die aufwändige Modernisierung des Planetariums. Die aktuellsten Projekte wie die Digitalisierung der Sternwarte und der Bau eines Planetenwanderweges rund um Laupheim lassen spannungsvoll in die Zukunft blicken.
 
Über die Sternwarte und das Planetarium sprechen Miriam Breitling und Rolf Stökler vom Volkssternwarte Laupheim e.V. in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Rudolf Arnold.

Cellistin Julia Göltenboth

Die Sendung Plattform vom 11.08.2016 um 16 Uhr: Die Cellistin Julia Göltenboth fing mit gerade mal 5 Jahren an Cello zu spielen. Nach der Schule hat Julia gleich mit dem Studium angefangen - in ihrem Masterstudium spezialisierte sie sich dann auf alte Musik und historische Instrumente. Julia spielt schon seit Jahren in ganz unterschiedlichen Besetzungen: Im Trio, im Quartette oder im Orchester. Inzwischen ist die junge Cellistin freiberufliche Musikerin. Ihr Haupteinkommen verdient sie mit Unterrichtsstunden. Lange Zeit spielte Julia in einem festen Celloquartett. Inzwischen gründete sie ein Klaviertrio. Gespielt wird Barockmusik und Tangos von Piazzolla. Man darf gespannt sein was das Trio in Zukunft spielt. Über alte und neue Musik spricht Julia Göltenboth in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Michael Troost.

Spätzle Museum im Kornhäusle

Die Sendung Plattform vom 10.08.2016 um 16 Uhr:

Siegfried Ruoß hat das kleinste Spätzle-Museum der Welt eröffnet. Der Ulmer Wirt, Koch und Autor hat eine Sammlung von Gerätschaften zusammengetragen die einem Zweck dienen, dem Kochen von Spätzle. Von Antiken Holzpressen, über die „Volksspätzlesmaschine“ aus den 40gern, bis hin zu Schöpflöffeln.

Das kleine Spätzle Museum ist im Kornhäusle in der Kornhausgasse untergebracht. Besichtigt werden kann es während der Öffnungszeiten der Lokals: Montag bis Freitag von 17 Uhr bis Mitternacht. Am Samstag und Sonntag schon ab 11.30 Uhr. Der eintritt ist frei. Für eventuell auftretenden Heißhunger wird keine Garantie Übernommen.

Über die Leibspeise der Ulmer, die Spätzle, spricht Siegfried Ruoß in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Roswitha Burgmayer.

street food market

Ein street food market mitten in der Stadt, am Ulmer Münster. Für Ulmer, von Ulmern. Das bedeutet: Von Ulmern organisiert und mit Anbietern aus Ulm und Umgebung, die zeigen was sie können! Vier Tage lang kann Ulm schlemmen, feiern und eine gute Zeit am Münsterplatz verbringen auf dem „Unter Ulmern“ street food market. Dieser kann vom 08. bis 11. September besucht werden.

Dem Einen oder Anderen könnte der Name „Unter Ulmern“ bekannt sein. Er steht seit einigen Jahren für die Charity-Club-Reihe, bei der Ulmer Gastronomen für den guten Zweck in unterschiedlichen Clubs auflegen und barkeepen. Dieser Charity-Gedanke soll weitergeführt werden. Einen Teil der Einnahmen wird für einen guten Zweck gespendet.

Organisator ist das „Ulmer City Marketing“ unter der Leitung von Henning Krone gemeinsam mit Andrada Cretu, Veranstalterin der DesignMesse „Ulm UnUsual“ und Admin Drinjak, Betreiber des „Damn Burger“. Zwei von ihnen, nämlich Andrada Cretu und Admin Drinjak, waren heute zu Gast in der Plattform und haben mit Rudi Arnold über den anstehenden street food market gesprochen.

Stadtarchiv - Haus der Stadtgeschichte

Das Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm ist "Gedächtnis der Verwaltung" sowie zentrale Anlaufstelle für Forschungen zur städtischen Geschichte. Zu seinen Aufgaben gehören neben der Sicherung und Erschließung der städtischen Überlieferung und ihrer Bereitstellung für Interessierte auch die Erforschung der Stadtgeschichte und die historische Bildungsarbeit.

Zudem ist das Stadtarchiv verantwortlich für die Stadtgeschichtliche Ausstellung im historischen Gewölbesaal im Schwörhaus. Die Ausstellung zeigt die wichtigsten Ereignisse und Themen der Ulmer Stadtgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Neben Exponaten, Modellen und großflächigen Darstellungen machen auch interaktive mediale Installationen einen wichtigen Bestandteil aus.

Über diese und weitere Tätigkeiten des Stadtarchivs sprachen Prof. Michael Wettengel und Dr. Gudrun Litz in der Plattform bei Rudolf Arnold.

HDB Ulm/Neu-Ulm e.V.

Die Sendung Plattform vom 04.08.2016 um 16 Uhr.

Diesmal dreht sich alles um Zusammenleben, Internationalität, Integration, Gerechtigkeit in der Arbeit rund um den Verein HDB Ulm/Neu-Ulm e.V.

Der HDB Ulm/Neu-Ulm wurde 1977 von Immigranten türkischer Herkunft als Kulturverein gegründet. Anfang der 80 er Jahre ging aus dem Verein ein Jugendverband hervor. Er wurde von Anfang an Mitglied des Stadtjugendringes und beteiligte sich über Mitglieder und als Mitarbeiter im zentralen Jugendhaus.
1982 gründete der Verband mit vielen deutschen und Mitgliedern nicht deutscher Herkunft mehrere Abteilungen von Chor, Orchester und Theater, die mit der Stadt Ulm sowie VH Ulm zusammenarbeiteten und bundesweit auftraten.
Außerdem wurde auch ein Fußballclub FC Birumut eV. gegründet, der immer noch in der Bezirksliga mit Spielern verschiedenster Herkunft spielt.

Im Jahre 1983 konnte der Jugendverband mit den jährlich stattfindenden Veranstaltungen aus dem sozialen, kulturellen und bildungspolitischen Bereich in vielfältigster Form im Rahmen der Türkei-Wochen zusammen mit den verschiedensten Institutionen der Stadt und überregional sowie vielen Verbänden, karitativen Einrichtungen und Initiativen viele Ziele zur soziokulturellen Integration der Migranten in Deutschland verfolgen.
Diese Reihe konnte neben verschiedenen weiteren Veranstaltungen ununterbrochen erfolgreich durchgeführt werden. ​

Über den HDB Ulm/Neu-Ulm und andere internationale Themen sprechen der HDB-Vorstandsvorsitzende Haydar Süslü und der HDB-Marketingverantwortliche Cemre Can in der Plattform bei Maximilian Strauß.

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