In der Wissensstrahlung Nr. 316 (08/19) am 21.04.2019 von 13.00 Uhr - 15.00 Uhr Thema: E-Mobil(ität) Gäste: Manfred Lehner, Franziska Przybilla, Adam Mol, Mike Maly, Marc Köpf Moderation: Michael Troost
Jack London wurde 1876 in San Francisco geboren. Er musste schon als Jugendlicher täglich bis zu 18 Stunden arbeiten um den Lebensunterhalt für die Familie zu finanzieren. Er war Austernfischer, Robbenjäger, Goldsucher und begann auch ein Studium in Berkley.
Wie kommen Ideen aus der Wissenschaft zur Anwendung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? Wie können auch aus diesen Gruppen Erfahrungen und Bedürfnisse in die Forschung einfließen? Und wie können Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenarbeiten, um für wichtige Zukunftsfragen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten?
Wie gut können Sie wahre und falsche Nachrichten unterscheiden? In unserer heutigen Sendung Plattform werden wir mit MSc. Cornelia Sindermann von der Universität Ulm (Abteilung Molekulare Psychologie) sprechen. An der Universität wurde eine Online-Test entwickelt, der es möglich macht das eigene Einschätzen von Nachrichten zu beurteilen.
Wie gut können Sie wahre und falsche Nachrichten unterscheiden? In unserer heutigen Sendung Plattform werden wir mit MSc. Cornelia Sindermann von der Universität Ulm (Abteilung Molekulare Psychologie) sprechen. An der Universität wurde eine Online-Test entwickelt, der es möglich macht das eigene Einschätzen von Nachrichten zu beurteilen.
In der heutigen Ausgabe des Lokaltermins geht es um die Gemeinderatswahl in Ulm am 26.05.2019. Wir sprechen mit unseren Gästen über die wichtigsten Themen in Ulm. Live im Studio sind zu Gast Kandidaten verschiedener Parteien:
Die Seebrücke Ulm ist ein Zusammenschluss von Menschen verschiedensten Alters und Hintergrund, mit dem Ziel für sichere Fluchtrouten einzustehen und die Kriminalisierung der Seenotrettung im Mittelmeer zu beenden. Über 50 Städte haben sich in Deutschland schon zum sicheren Hafen erklärt und damit auch ihre Solidarität mit den Geflüchteten bekundet und Aufnahmebereitschaft signalisiert.
Der Anlass für dieses Event liegt bereits Dezember vergangenen Jahres. Dort wagt die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) einen Vorstoß zur Aufweichung der Arbeitszeiten, heißt im Endeffekt weg vom Acht-Stunden-Tag und hin zu Zwölf-Stunden-Tagen bzw. zur 54-Stunden-Woche.