Gegen Stumpfsinn
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aus dem Äther.

Digitalisierung

Boxenstopp - Mission für ein digitales Morgen

Die Digitale Agenda lädt ein zum "Boxenstopp": Vom 16. Juli bis 5. August wird der Hans-und-Sophie-Scholl-Platz vor dem Rathaus zur zentralen Anlaufstelle für aktuelle Informationen und Beteiligungsformate rund um die Themen Digitalisierung und Stadtentwicklung. Egal, ob man bereits über ein fundiertes Grundwissen verfügt oder sich der Digitalisierung in ersten zaghaften Schritten nähert - der Boxenstopp ist offen für alle, die ihre Stadt der Zukunft mitgestalten oder sich darüber informieren möchten, wie die Digitalisierung in Ulm in den Bereichen Mobilität, Zusammenleben, Umwelt und Energie, Bildung, Handel, Kultur und Verwaltung Gestalt annimmt.
Mehr dazu erfahrt ihr im Gespräch mit Sabine Meigel.

Boxenstopp - Mission für ein digitales Morgen

Ulm macht sich auf den Weg in ein digitales Morgen. Gemeinsam mit den Menschen hier in der Stadt entstehen innovative Projekt und digitale Ansätze für die Zukunftsaufgaben und Herausforderungen.
Mit dem "Boxenstopp - Mission für ein digitales Morgen" gibt es im Juli/August 2021 in der Neuen Mitte ein zentraler Ort für alle, die mitgestalten und mitdiskutieren möchten. Neben verschiedenen Möglichkeiten, sich zu digitalen Themen zu informieren lädt die Digitale Agenda alle Interessierten ein, sich zur (digitalen) Entwicklung der Stadt einzubringen. Außerdem gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Workshops und Veranstaltungen.
Gäste: 
Sabine Meigel, Leiterin der Digitalen Agenda
Nadja Wenger, Projektmitarbeiterin der Digitalen Agenda

Linkliste:

Digitalisierung in der vh

Die vh Ulm konnte ab März 2020 viele ihrer Angebote digital anbieten. Sie ist technisch auf einem hohen Standard und verfügt über Mitarbeiter*innen, die bei der Gestaltung von Video-Unterricht und digitaler Öffentlichkeitsarbeit eine hohe Expertise mitbringen.
Was hat im Lockdown gut funktioniert? Wie war der Hybrid-Unterricht? Wie sind die Dozent*innen und Teilnehmer*innen mit der Krise umgegangen? Und: Was bedeutet Kurzarbeit für eine Institution wie die vh?
Gast: Dr. Christoph Hantel.
Moderation: Frank Riethdorf

Besuchertrend in der Innenstadt messen

Im Rahmen des Projektes Ulm4CleverCity wird die Stadt Ulm seit 2020 als Smart City Modellstadt vom Bundesinnenministerium gefördert. Auf dem Weg zur Smart City setzt die Stadt erste kleinere Projekte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft um. Dabei hat es sich die Stadt Ulm zum Fokus gemacht, neue Techniken für sich zu identifizieren, gemäß des Ulmer Erfindergeistes ausgiebig zu testen, und dabei die Bürgerschaft an den Projekten und Ideen zu beteiligen. Dazu gehört auch, die eingesetzte Technik zu erläutern und größtmögliche Transparenz bei der Umsetzung der Vorhaben zu bieten. Genau deshalb möchten wir im heutigen Podcast über eines dieser kurzfristigen Projekte sprechen, das die Geschäftsstelle Digitale Agenda mit der citysens GmbH zusammen umsetzt.  
In Zeiten von Corona interessiert es mehr denn je, ob an häufig besuchten Orten viele oder wenige Menschen unterwegs sind. Gleichzeitig gibt es wenige datenschutzfreundliche und kostengünstige Möglichkeiten, einen solchen Besuchertrend zu ermitteln. Die Stadt Ulm hat sich nach einer ausgiebigen Marktrecherche entschieden, für genau diesen Anwendungsfall sogenannte ["Paxcounter"](https://github.com/cyberman54/ESP32-Paxcounter) zu testen. In einem ersten Test in der Innenstadt wird herausgefunden, wie gut sich mit Hilfe der Paxcounter ein Auslastungstrend für einzelne Straßen in der Innenstadt feststellen lässt.   
In der heutigen Sendung wollen wir deshalb darüber sprechen, wie solche Paxcounter funktionieren, was sie messen & warum sich die Stadt Ulm überhaupt für dieses Thema interessiert.

Linkliste:

Was gibt es neues im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements in Ulm?

Was gibt es neues im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements in Ulm? Darüber erzählen Larissa Heusohn von engagiert in ulm e.V. und Nathalie Wingartz von der Digitalen Agenda der Stadt Ulm. In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr Euch bei engagiert in ulm. e.V über spannende neue Ehrenamtsfelder informieren könnt und welche Angebote der Verein auch speziell für Vereine und Einrichtungen bietet. Außerdem wird es um das gemeinsame Projekt "kurz und gut" gehen, das neue Trends im Bereich des Ehrenamts aufgreift und es Interessierten ermöglicht, sich unverbindlich, lokal und zeitlich befristet einzubringen und so erst einmal ins Engagement hineinzuschnuppern. Zudem berichten die beiden Gäste von der Ulmer Freiwilligenmesse, die vom 6. bis 12. März 2021 in neuem Format online stattfindet und zu der alle herzlich eingeladen sind. An sieben Tagen präsentieren sich gemeinwohlorientierte Institutionen, Vereine und Initiativen im Online-Format und zeigen die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements in Ulm auf. Auch die Digitale Agenda bietet im Rahmen der Zukunftskommune@bw gemeinsam mit engagiert in ulm e.V. und der Fachabteilung für Bildung und Soziales zwei interaktive Mitmach-Workshops zum Thema Kurzzeitengagement an (mehr Infos siehe Linkliste).

Weiterführende Links:

Die Piratenpartei: Entwicklungen im Bereich Digitales, Daten und Urheberrecht

Die Sprecherin für Digitalen Wandel der Piratenpartei, Anja Hirschel informiert uns über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Digitales, Daten und Urheberrecht: Von der Anschaffung einer Lizenz für den digitalen Brockhaus durch eine Bildungsministerin, über das pötzliche automatisierte Blocken einer Dokumentation durch Uploadfilter, die Umweltfolgen durch Bitcoins, was es mit der LUCA App auf sich hat und wieso Facebook australische Nachrichten sperrt.
Gast: Anja Hirschel
Moderation: Michael Troost

Ulm4CleverCity

Smart City - ein großer Begriff, der von vielen Menschen unterschiedlich aufgenommen wird. Doch was heißt es genau, wenn sich eine Stadt auf den Weg macht, zur Smart City zu werden?
Die Stadt Ulm darf genau das seit dem letzten Jahr herausfinden! Sie wurde als eine von 13 deutschen Städten vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) dafür ausgewählt, sich auf den Weg zu machen. In einem Prozess von insgesamt 7 Jahren legt Ulm die Leitlinien dafür, wie die Stadt gemeinsam mit Bürger:innen digital Gestalt annehmen soll. Sabine Meigel stellt in dieser Podcastfolge vor, wie so ein Prozss aussieht, was es dabei zu berücksichtigen gilt und vor allem: was die Ulmer Bürger:innen davon haben! 

Weiterführende Links:

Teilhabe am digitalen Wandel

Digitale Agenda

In der Zukunftsstadt 2030 soll Digitalisierung von unten gestaltet werden. Das bedeutet, dass die Bürger*innen bei der Digitalisierung nicht nur mitgenommen, sondern über unterschiedliche Formate in die Gestaltung der Digitalisierung mit einbezogen werden. Dabei spielen lebenslanges Lernen und generationenübergreifende Begegnungen und Projekte eine wichtige Rolle. Welche Angebote es dabei für die Ulmer*innen gibt, welche Ergebnisse bereits sichtbar sind und wie vielfältig die Themen sich gestalten, darüber berichten Dr. Markus Marquard und Theresa Kocher vom ZAWiW der Uni Ulm.

Kaffeeklatsch: Mobilität und Digitalisierung  

Mobilität und Digitalisierung - was hat das eigentlich miteinander zu tun? Und wieso interessieren sich Städte dafür? Martin und Katharina geben in der heutigen Podcastfolge einen Einblick, welche aktuellen Herausforderungen es in diesem Zusammenhang gibt - für Städte genauso wie auf individueller Ebene. Sie stellen vor, mit welchen Projekten im Bereich digitale Mobilität sich die Digitale Agenda der Stadt Ulm im letzten Jahr beschäftigt hat und ordnen die Projekte ins aktuelle Mobilitätsgeschehen ein.

Linkliste

- Zukunft Mobilität

digitransit in Ulm

- Stadt Ulm auf github

- Homepage Verschwörungshaus

- Termine Verschwörhaus

- Homepage Digitale Agenda

- Anmeldung zum Newsletter

- Twitter @ulm2030

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