Kapitalismus

Wort&Welt: Über Neid und Wohlstandsverwahrlosung

Was macht uns eigentlich glücklich? Franz stellt sich in dieser Kolumne erneut eine ganz große Frage. Sir kreist um einen Begriff der im Grunde genommen einem illusorischen Zustand hinterherhechelt. So manch ein Philosoph würde das "Glück" als einen flüchtigen und in jedem Fall vergänglichen Augenblick bezeichnen. Aber ist dabei wirklich jeder "seines eigenen Glückes Schmied"?

Und was passiert eigenlich mit Menschen, die materiell gesehen "alles" haben, aber das Tor zur Zufriedenheit trotzdem nicht finden? Franz wirft hier eine gewagte These in den Äther: Sie fangen an sich zu zerstören, oder schauen immer weiter nach "oben" und treten nach "unten". Zu schwaz-weiß gedacht? Nein, denn Verwahrlosung hat nichts mit Armut zu tun, sondern einem hilflosen Versuch sich an etwas zu orientieren, dass (so viel steht fest) definitiv nicht glücklich macht. 

Wie immer kontrovers, also einschalten am 03.04. um 10:15 auf der 102,6 MHz oder im Livestream

 

Gemeinwohlökonomie - Podcast

Ein Wirtschaftssystem, bei dem der Mensch anstatt von Profiten im Mittelpunkt steht? Das wäre vielleicht mal nötig. Die Gemeinwohlökonomie ist der Entwurf eines solchen Wirtschaftsmodells. Wie genau könnte das funktionieren? Clara und Helena sprechen in diesem Podcast von Talks for Future über die Ideen und Ansätze der Gemeinwohlökonomie und wie diese unsere Welt ein bisschen besser machen könnten.

Gemeinwohlökonomie

Die Wirtschaft sollte dafür da sein, dass es allen gut geht und unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Stimmst du zu? Naja, dass das heutzutage nicht immer klappt, sieht man, wenn man sich ein bisschen in der Welt umsieht. Gäbe es denn überhaupt Mittel und Wege, unsere Wirtschaft besser zu gestalten? Clara und Helena sprechen in dieser Folge von Talks for Future über den Ansatz der „Gemeinwohlökonomie“ und wie diese Ideen unsere Welt ein bisschen besser machen könnten.

Lang lebe das Vinyl!

Foto von http://www.recordstoredaygermany.de

Seit 2008 werden jedes Jahr um den dritten Samstag im April exklusive Platten veröffentlicht, die häufig streng limitiert und daher nur an diesem Tag und nur bei den teilnehmenden Plattenläden erhältlich sind.
Am sogenannten Record Store Day nehmen weltweit 2000 Händler teil.  Nach pandemischen Unregelmäßigkeiten findet der RSD dieses Jahr wieder am 23. April statt. Anlass genug, um sich mit Martin Maag, dem Inhaber des einzigen unabhängigen Plattladens Ulm, zu treffen.

Kapitalismus ist nicht alternativlos

Kapitalismus führt zu Wohlstand, Fortschritt und Innovationen...
Oder aber zu Umweltzerstörung, Egoismus und Ausbeutung?

Wir sprechen über die 10 größten Mythen des Kapitalismus und stellen anschließend spannende Alternativen vor.

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