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Bahnhofsmission Biberach

Bahnhofsmission Biberach

In der heutigen Plattform geht es um die Bahnhofsmission Biberach. Sie ist Anlaufstelle für Menschen auf Reisen und in akuten Notlagen – ein Ort der Hilfe, des Zuhörens und der Menschlichkeit. Vorgestellt wird, welche Aufgaben die Bahnhofsmission übernimmt, wie sie funktioniert und wie man sich ehrenamtlich engagieren kann. Ob Ein- und Aussteigehilfe, Unterstützung beim Fahrkartenkauf oder einfach ein offenes Ohr – hier wird praktische Hilfe schnell, unbürokratisch und mit Herz geleistet.

Erfahrt heute, was hinter der Arbeit der Bahnhofsmission steckt, wie ihr selbst Teil des Teams werden könnt und welchen Unterschied ihr für andere machen könnt!

BRH Rettungshundestaffel Region Donau-Iller e. V.

BRH Rettungshundestaffel Region Donau-Iller e. V.

Heute werfen wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen der BRH Rettungshundestaffel Region Donau-Iller e. V., einer Einheit, die rund um die Uhr bereitsteht, wenn Menschen vermisst werden.

Unser Gesprächspartner ist der 1. Vorsitzende der Staffel, selbst seit über 25 Jahren als Rettungshundeführer aktiv – mit gleich zwei geprüften Hunden, die sowohl in der Flächensuche als auch in der Trümmersuche zum Einsatz kommen.

Wir sprechen über die intensive Ausbildung von Mensch und Hund, über reale Einsätze in Zusammenarbeit mit der Polizei – und über die beeindruckende Bandbreite der Spezialisierungen: Von der Flächensuche über Trümmersuche, Wasserortung und Mantrailing bis hin zur Suche nach kürzlich verstorbenen Personen.

Kath. Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen

Die Katholische Beratungsstelle für Schwangerschaft und junge Familien Neu-Ulm berät vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym – unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht. Drei Beraterinnen und zwei Verwaltungskräfte unterstützen bei Themen wie Elterngeld, Familienplanung, Schwangerschaftskonflikt, Fehlgeburt oder Bindung. Ergänzt wird das Angebot durch Elternkurse, Babynotfalltrainings und sexualpädagogische Bildung an Schulen. Erfahrt hier mehr! 

Firefly Hope Project e.V.

Let´s be a firefly - let´s be hope. Was das bedeutet, erzählt uns ein internationales Team vom Firefly Hope Project e.V. in der heutigen Ausgabe der Plattform. Natalie ist Jungend- und Heimerzieherin und Teil dieses Teams. Im Jahr 2012 hat sie das Projekt ins Leben gerufen, um junge Menschen auf der Flucht zu unterstützen, nicht nur mit gesammelten Sachspenden wie Kleidung, Hygieneartikel oder Medikamenten, sondern auch Seelsorge und mentalem Support. Dabei hat Natalie viele bewegende Momente erlebt und weis, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist und der Moment selbst aktiv zu werden.

Unter anderem ist es dem Team in den vergangenen Jahren gelungen, ein Frauenzentrum in Afghanistan aufzubauen. Ein besonders wichtiges Projekt, denn die Taliban hat Frauen zu unsichtbaren Wesen gemacht. 
Miteinander in der Gesellschaft zu stärken, das ist eine Kernaufgabe vom Firefly Hope Project e.V.

Mehr dazu in der Plattform heute von 16:00 - 17:00 Uhr auf der 102,6 MHz oder im Livestream auch zum Nachhören.
 

Schnelle Hilfe am Gleis - Die Ulmer Bahnhofsmission in der Plattform

Die Bahnhofsmission Ulm befindet sich schon seit über 100 Jahren am Ulmer Hauptbahnhof, und trotzdem ist sie vielen Menschen kein Begriff. Die Aufgabe der Bahnhofsmission ist es das Grundrecht der Reisefreiheit für alle Menschen zu wahren, und jedem zu jeder zeit unverbindlich und ohne Anmeldung zu helfen. Die Hilfe ist schnell, niedrigschwellig, anonym und kostenlos. Doch wer sind diese Leute, die mit ihren blauen Westen am Gleis stehen, und was tun sie da eigentlich? Das erfahrt ihr heute in der Plattform.

SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V.

Solveig Senft

Der Titel ist Ihr Programm. Sisters unterstützt Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen und kämpft für einen gesellschaftlichen Ausstieg aus der Prostitution.

Sie klären auf über die Realität von Prostitution, ein Multimilliardenmarkt, der auf der Ausbeutung von vor allem jungen Frauen aus prekären Verhältnissen basiert. Und fordern gesetzliche Änderungen nach dem sog. Nordischen Modell: einen Perspektivwechsel, der die Profiteure der Prostitution, BetreiberInnen, ZuhälterInnen und Freier, d.h. Käufer sexueller Ausbeutung, zur Verantwortung zieht und ökonomische und soziale Maßnahmen, die Frauen den Ausstieg aus der Prostitution ermöglichen, vor allem jedoch: sie vor der Prostitution schützen.

Bergwacht Bayern im Bayerischen Roten Kreuz, KdöR

Oskar Mahler

Die Bergwacht Bayern ist da, wenn Hilfe gebraucht wird. Sie kümmern sich, wenn andere verletzt am Fels oder auf Wanderwegen sind, Sie sind in Skigebieten, aber auch in der Luft tätig und bieten zudem auch eine psychologische Notfallversorgung. Genaueres zu dieser Arbeit und den verschiedenen Einsatzstellen erfahrt Ihr von Oskar Mahler.

Selbsthilfebüro KORN

Das Selbsthilfebüro KORN (Koordinationsstelle Regionales Netzwerk) ist die zentrale Anlaufstelle zum Thema Selbsthilfe sowie Kontakt- und Informationsstelle für psychosoziale Hilfsangebote im Raum Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Interessierte / Hilfesuchende können sich an das Selbsthilfebüro KORN wenden, wenn sie wissen möchten, zu welchen Themen es Selbsthilfegruppen in der Region gibt, Kontakt zu einer bestehenden Gruppe aufnehmen möchten oder sich mit Mitbetroffenen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe zusammenschließen wollen. Auch bereits bestehende Selbsthilfegruppen erhalten vom Team des Selbsthilfebüros Unterstützung in allen Gruppenangelegenheiten. In der Plattform-Sendung sind Christine Lübbers und Lydia Ringshandl, zwei der drei hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Selbsthilfebüros, zu Gast und berichten uns über die Arbeit der Selbsthilfekontaktstelle.

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit mehr als 70 Jahren in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen aktiv. Sie steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens, dessen wichtigstes Anliegen seit Jahrhunderten die Hilfe von Mensch zu Mensch ist. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von älteren, kranken und geflüchteten Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen. Mehr dazu und über Lacrima – Zentrum für trauernde Kinder erfahren wir von Angelika Bayer.

Aufschnaufhaus Ulm-Jungingen

Finja Jädicke, Steffen Leißa, Daniel Strauß, Markus Strauß bei Radio free FM

Das Aufschnaufhaus in Ulm-Jungingen liegt am Stadtrand von Ulm, wenige Minuten von Feld und Wald in unmittelbarer Nähe zur Werkstatt der Lebenshilfe e.V. Wir nehmen Kinder und junge Menschen mit Behinderung zur Kurzzeitunterbringung bis zu 42 Tage im Jahr auf. Das Haus hat eine familienähnliche Struktur. Ziel des Kurzzeitaufenthaltes ist eine Entlastung der Angehörigen. Das so ermöglichte „Aufschnaufen“ soll eine Unterstützung für die Familien darstellen. Mehr über Ihre Arbeit berichten Finja Jädicke, Auszubildende Heilerziehungspflege, Steffen Leißa, Heilerziehungspfleger, Daniel Strauß, Gast im Aufschnaufhaus und Markus Strauß, Vater des Gastes.

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