Klassisch modern bringt Gedichte und Ausschnitte aus Romanen und Erzählungen klassisch moderner Autoren. Dazu Musik von Zappa, Pink Floyd, Black Sabbath u.a. - Schwerpunkt Siebziger bis Neunziger Jahre. Noch mehr Wortkunst unter www.wortkunstlauf.de. Im Studio: Moderiert und rezitiert von Jörg Neugebauer Weitere Infos: joerg.neugebauer@freefm.de
Michel Butor hat neue Gedichte veröffentlicht - "Textes recents", daraus gibt es mehrere Beispiele zu hören, die bestimmt hörenswert sind. Ebenso die Musik dazwischen: Von Klaus Doldingers "Passport", Ry Cooder, den Eagles u.a.
Das gleichnamige Gedicht von Allen Ginsberg wird, neben weiteren Beispielen klassich moderner Lyrik, in dieser Sendung zu hören sein. Als da wären Gertrude Stein ("Tender Buttons"), Emily Dickinson und Ezra Pound. Musikalisch wird an das Album "Pilgrim" erinnert, das vor 15 Jahren erschien. Und wer ließ es erscheinen? Eric Clapton war's.
Diesmal werden die "Versnetze_sechs" vorgestellt, eine neue Lyrik-Anthologie, herausgegeben von Axel Kutsch. Darin sind Gedichte vieler bekannter Gegenwartslyriker enthalten, darunter auch das Titelgedicht, das von Ingeborg Arlt stammt. Zwischen den Lesungen Musik von Kraan (Lösen die sich jetzt tatsächlich auf? Undenkbar!), Neil Young, Black Sabbath u.a.
Diese Aufforderung ist ein Zitat aus einem Gedicht von Günter Eich, dem ersten Preisträger der Gruppe 47. In dieser Sendung erfahrt ihr mehr über diese bedeutende Schriftstellervereinigung der Nachkriegszeit. Weitere Texte stammen u.a. von Enzensberger, Paul Celan und Peter Weiss. Dazwischen Musik von David Crosby, Peter Green, Joe Cocker...
In der aktuellen Sendung werden Texte aus der neuen Ausgabe der
Literaturzeitschrift SIGNUM gelesen, die halbjährlich in Dresden
erscheint, darunter Lyrik, Prosa und Essays von Ralph Grüneberger,
Dominik Dombrowski (mit dem Gedicht "Rolling Stones Männer"), Maximilian Zander, Hartwig Mauritz und Markus Hallinger. Die Musik kommt diesmal von Eric Burdon & the Animals aus den späten 60er Jahren.
Diesmal steht Hölderlin im Mittelpunkt, seine im Alter von Mitte 20 enstandenen Oden sind mit das beste, was in deutscher Sprache je geschaffen wurde. Dazu gibt es einige Erläuterungen zu der Lebenssituation, in der diese Gedichte entstanden: Es war die Zeit der Liebesbeziehung zu Susette Gontard, der "Diotima" - einige davon schrieb Hölderlin noch danach. Neben drei Titeln vom neuen Black Sabbath-Album wird an Ray Manzarek erinnert, den kürzlich verstorbenen Keyboarder der "Doors", der auch nach dem Ende der "Doors" höchst Hörenswertes geschaffen hat.
So der Titel eines Gedichts von Luo Fu, aus dem Jahrbuch der Lyrik 2013. Nicht minder aktuell sind weiterhin Rilkes Duineser Elegien, deren erste in dieser Sendung zu hören ist. "Klassisch modern" im besten Sinne auch die Four Quartets von T.S. Eliot, entstanden 1936-1942 - daraus hören Sie ebenso einen Ausschnitt wie aus Thomas Bernhards Erzählung "Gehen" aus dem Jahr 1971. Dazu, wie stets, klassisch moderne Musik. Das neue Album von Black Sabbath wird nächstes Mal vorgestellt, diesmal sind Mark Knopfler, Steve Winwood, die Eagles, Bob Dylan und andere zu hören.
Die Sendung steht ganz im Zeichen von Franz Kafka, der am 3. Juli vor 130 Jahren in Prag geboren wurde. Seine Prosa ist moderner als das Meiste, das heutzutage erscheint und von einem Reiz, dem man sich, wenn man ihm einmal verfallen ist, kaum mehr entziehen kann. Ähnliches gilt für Grand Funk Railroad, die komplett die Musik zu dieser Sendung beisteuern.
....heisst der Text im Mittelpunkt dieser Sendung. Geschrieben hat ihn Julia Wörle, eine Autorin aus München. Und wenn man ihn liest - oder hört -, wird einem klar: Liebe ist Poesie, hat aber auch mit "Revolverschüssen", mit "Angstschweiß" und "vergeblichen Fluchtversuchen" zu tun. Eingerahmt wird die Lesung durch Lyrik und Prosa von Fernando Pessoa, Ernst Jandl, Dylan Thomas und Thomas Bernhard. Dazwischen erklingt Musik: Van Morrison, Ry Cooder, Grand Funk Railraoad u.a. bringen sie zu Gehör
Prosa und Lyrik rund ums Thema - von Samuel Beckett, Dominik Dombrowski, Robert Walser, Georg Trakl u.a. Auch die Musik größtenteils flüssig: Molly Hachet sorgen dafür, Marilyn Manson, Syd Barrett, Stu Hamm, King Crimson und andere.