2002 nahm als letztes von fünf Bürgerzentren das Bürgerhaus als Zentrum für bürgerschaftliches Engagement, seinen Betrieb auf und feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.
Jährlich entscheiden sich zehntausende Frauen und Männer in Deutschland für einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliges soziales Jahr, über 6.000 davon in Baden-Württemberg. Nicht wenige von ihnen entscheiden sich dafür, dieses Jahr im Kulturbereich zu arbeiten.
Die Hochschule Neu-Ulm beheimatet verschiedene Drittmittelprojekte, eines davon ist das Projekt „Living City“. Es beschäftigt sich mit der Möglichkeit, wie Großstadtbewohner durch den Einsatz von Technik (z.B.
Böfingen ist ein sehr grüner und vielfältiger Stadtteil, der in den 60er Jahren vom Hofgut mit Schlössle zur neuen Heimat für fast 10 000 Menschen wurde. Seitdem sind weitere Neubaugebiete hinzugekommen, Böfingen wächst immer noch. Es leben überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche in Böfingen.
Radio free FM bietet viele Möglichkeiten, sich zu engagieren: Eine davon ist zum Beispiel ein Freiwilliges Soziales Jahr. Als FSJler*in bekommt man dort umfassende Einblicke in die Medienlandschaft und kann sich in diesem Bereich sehr gut orientieren.
Für ein gesundes Leben sind gesunde Zähne mitentscheidend. Mit guter Pflege und guter Behandlung können Zähne mühelos ein Leben lang erhalten werden, auch ohne große Kosten. Mit ein Eckpfeiler ist eine effiziente Wurzelbehandlung. Zu den Themen "Zahnhygiene" und "Wurzelbehandlung" wird der erfahrene Zahnarzt Dr.
Die europäische Woche des Sports steht an. Katharina Lauhöfer und Markus Weber berichten, was in Ulm für alle Interessierten möglich ist. Das kostenlose Programm bietet für Jung und Alt jegliche Sportangebote. Ziel dieses bunten Programms ist es, so viele Menschen wie möglich für Bewegung und Sport zu animieren. Anlässlich dessen findet die europäische Woche des Sports vom 23. - 30.
Stürme, Trockenheit, Borkenkäfer, ganz allgemein der Klimawandel,sind enorme Herausforderungen, die vom Forstteam mit insgesamt zehn Förstern, Waldarbeitern und Angestelltennahezu täglich zu bewältigen sind.
Nach Sonnenuntergang machen wir die Nacht mit künstlicher Beleuchtung zum Tag. Auch wenn es faszinierend erscheint, raubt uns das Licht zur falschen Zeit den Schlaf, die Gesundheit, das Leben. Hundert Milliarden Insekten sterben jede Nacht an Straßenlaternen. Wenn wir die Nacht wieder dunkel sein lassen hilft das allen: Menschen, Tieren, Pflanzen und dem Ökosystem. Am 23.9.