Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Mut

Regionalbündnis Stop TTIP

Ende Juni organisierte die Radio free FM Redaktion Mut für Protest und Partizipation im lokalen Raum eine Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Im Anschluß an diese Veranstaltung, die von einem breiten Bündnis getragen wurde, entschloss man sich ein regionales Bündnis gegen TTIP zu schließen. Die Gründung eben dieses Bündnisses findet heute Abend, am 11. August um 19 Uhr in den Ulmer Stuben (gegenüber HBF Ulm) statt.

Vorab treffen sich die InitatorInnen Gabriela Schimmer-Göresz, Gisela Glück-Gross und Heinrich Dubell in der Plattform und sprechen mit Moderator Rudi Arnold über Idee, Sinn und Hintergrund eines regionalen Bündnisses gegen Transatlantische Freihandelsabkommen namens TTIP, CETA oder TISA.

Sondersendung: TTIP - Gefahr für die Demokratie?

Die Aufzeichnung der Veranstaltung von Radio free FM (Redaktion Mut), Politischer Stammtisch 13 Ulm und Mehr Demokratie e. V. in der Ulmer Volkshochschule vom 28. Juli mit dem Thema "TTIP - Gefahr für die Demokratie?" kann hier nachgehört und runtergeladen werden.

Eine Podiumsdiskussion mit Erläuterungen zum Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), zu der Europäischen Bürgerinitiative STOP TTIP, zu der Frage: "Was hat TTIP mit den Kommunen zu tun?" und mit folgenden Gästen:

Sarah Händel
(Mehr Demokratie e.V.)

Thomas Eberhardt-Köster
(Autor „Global denken - Kommunal handeln„ und Mitglied im Rat von Attac)

Gabriela Schimmer-Göresz
(stv. Sprecherin Bündnis STOPP TTIP Memmingen-Unterallgäu)

Renate Hartwig
(Autorin und Aktivistin, Bürger-Schulterschluss e.V.)

Paul Hartwig
(Künstler, Bürger-Schulterschluss e.V.)

Moderation:

Rudolf Arnold
(Radio free FM)

Gisela Glück-Gross
(Politischer Stammtisch 13 Ulm)

Redaktion Mut

Die Ende Juni 2014 gegründete Radio free FM Redaktion „Mut“ nimmt sich Themen rund um Protest und Partizipation im lokalen Raum an. Und was soll das jetzt bedeuten? "Protest und Partizipation im lokalen Raum klingt für mich wie die Definition von Kneipenschlägerei" sagen die einen. "Mut? Ist das eine Selbsthilfegruppe?" sagen die anderen. Und warum sollte man widersprechen, darf doch jeder denken, was er will - und selbst rausfinden, was denn nun Sache ist.

"Mut" nimmt das lokalpolitische Geschehen unter die Lupe, bricht weltpolitische Themen auf die Kommune herunter, nimmt die Dinge nicht einfach so hin, wie sie sind, fragt nach, denkt selbst. "Mut" nimmt den Auftrag eines Nichtkommerziellen Lokalradios als freies, unabhängiges Medium wahr und schafft Gegenöffentlichkeit, um vernachlässigte oder unterdrückt erscheinende Themen, Probleme oder soziale Gruppen der allgemeinen Wahrnehmung zugänglich zu machen.

Der Redaktionsname entstand relativ spontan nach einer der ersten Redaktionssitzungen:

Mut zum Denken
Mut zum Handeln
Mut zum Ändern

Keine leichte Aufgabe. Wer macht heute schon noch die Klappe auf? In Zeiten der (Selbst-)Überwachung und Gleichschaltung. Da fällt man ja durchs Raster. "Bloß nicht auffallen..." sagen auch manche.

Wie auch immer. Die Redaktion stellt sich heute in der Plattform vor und spricht auch über das erste gemeinsam initiierte Projekt: Eine Podiumsdiskussion am kommnden Montag (28. Juli 2014) ab 19 Uhr im Club Orange der vh Ulm zum Thema "TTIP: Gefahr für die Demokratie? Und was bedeutet TTIP für die Kommunen?"

Übrigens... jeder ist eingeladen mitzumachen! Kontakt: mut@freefm.de oder 0731 9386284

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