Gegen Stumpfsinn
und Langeweile

aus dem Äther.

Lokale Agenda

Photovoltaikmodule

Jürgen Kübler, Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft Alb-Donau und Mitglied im AK Energie der lokalen agenda Ulm 21, erklärt, wie jede und jeder selbst Solarstrom erzeugen kann - mit steckerfertigen Photovoltaikmodulen für den Balkon. Der erfahrene Energieberater weiß, worauf bei Anschluss, Montage und Anmeldung geachtet werden muss.
Gast: Jürgen Kübler   
Moderation: Michael Troost

Agenda 2030: Ausblick auf den Markt der Möglichkeiten in Ulm

Eigentlich war er schon für den 20. Mai geplant, wurde dann aber pandemiebedingt auf den 30. Juli verschoben: Der Markt der Möglichkeiten rund um die Agenda 2030. An diesem Tag werden Ulmer Organisationen auf dem Münsterplatz ihre Aktivitäten rund um die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung präsentieren und zeigen, wo und wie Du selbst aktiv werden kannst.
Mit dabei: BUND, ADFC, divest ulm, GWÖ, lokale agenda ulm 21, Regionale Energieagentur, Sanierungsmobil Zukunft Altbau, Klimacamp Ulm, Technische Hochschule Ulm, Landratsamt Alb-Donau, Parents and People for Future, Psychologists for Future, AG Städtisches Gärtnern, Haus der Nachhaltigkeit, Ingenieure ohne Grenzen, Stadt Ulm, VCD.
Damit Ihr einen Eindruck von der Vielfalt der Themen und Organisationen bekommt, berichtet Petra Schmitz über die mitwirkenden Organisationen und die geplante Veranstaltung.
Gast: Petra Schmitz
Moderation: Friedrich Hog

Die Zukunft ist erneuerbar!

Jürgen Kübler

Wer an die Zukunft denkt, oder die in die Zukunft plant, kommt an erneuerbaren Energien nicht vorbei.
Der heutige Gast Jürgen Kübler engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für enerneurbare Energien und interessiert für jede alternative zur herkömmlchen Energiegewinnung. 
Kübler setzt sich in der Bürgerenergiegenossenschaft Alb-Donau e.G. im Vorstand dafür ein Projekte zur inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen umzusetzten.
Umfassende Bürgerbeteiligung sind ihm nicht nur als Vorstand BUND Ehingen wichtig, auch im Arbeitskreis Energie der lokalen agenda ulm 21, sollen Bürger*innen sich über alle Aktivitäten rund um mehr Nachhaltigkeit informieren können. 

 

Ein Parklet für Ulm

Die Lokale Agenda, Gemeinwohlökonomie und die Anwohner, haben überlegt, was zur Begrünung der Stadt getan werden müsste. Es gibt sehr viele Parkflächen in der Innenstadt, obwohl es ausreichend Parkhäuser gibt. Die Idee Parklet ist nicht neu. In vielen Städten stehen temporäre Stadtmöbel, auf denen die Stadtbesucher verweilen können. Es macht einfach Sinn, statt zwei Tonnen Stahl, ein wenig Grün und Freizeitfläche daraus zu machen, ohne Konsumzwang, einfach zum Verweilen. Da ein Stadtmöbel in dieser Art und Weise natürlich auch Betreuung braucht, ist es wichtig, erst mal einen Paten zu finden. Das Stadtmöbel muss sauber gehalten werden, die Bepflanzung gegossen, usw. Dafür hat sich Dagmar Eiden von Eiden Porzellan bereit erklärt. Vor ihrem Laden in der Sterngasse sind zwei Parkplätze, wovon einer für die Umsetzung von der Stadt zur Verfügung gestellt wurde. Dann gab es einen Architektenwettbewerb, Festlegung, Feinentwurf und Planung. Die Sponsorensuche läuft gerade und im Frühjahr soll gebaut werden. Herr Probst ist in einer Doppelfunktion dabei: Einmal als Vorstand der Lokalen Agenda und Sprecher des Arbeitskreises Energie, zum anderen als Bewohner der Sterngasse, der auch mal froh wäre wenn in der verkehrsberuhigten Sterngasse der Parkplatzsuchverkehr weiter nach unten geht.
Gäste: Wolf Probst, Dagmar Eiden
Moderation: Michael Troost

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