Baustellen

Ulm baut um: Viele Großprojekte bis zur Landesgartenschau 2030 geplant

Bis zur Landesgartenschau 2030 stehen in Ulm noch zahlreiche Bauprojekte an. Ziel ist es, die Stadt auf die erwarteten Besucherinnen und Besucher vorzubereiten, die Infrastruktur zu modernisieren und das Stadtbild aufzuwerten.

Zu den größten Vorhaben zählt weiterhin der Umbau der B10. Doch auch an anderen Stellen wird sich in den kommenden Jahren viel verändern. So wird das Ehinger Tor umfassend umgestaltet. Dort sollen künftig neue, verlängerte Straßenbahnen halten können. Gleichzeitig soll der wichtige Verkehrsknotenpunkt attraktiver und besser an die Bedürfnisse von Fußgängern, Radfahrern und dem öffentlichen Nahverkehr angepasst werden.

Wie Bürgermeister Tim von Winning im Gespräch mit Radio free FM erklärt, sollen die verschiedenen Projekte nicht nur den Verkehr verbessern, sondern auch die Aufenthaltsqualität in der Stadt erhöhen.

Wer sich über die Bauvorhaben informieren möchte, kann an Baustellenführungen der Stadt Ulm teilnehmen. Außerdem läuft im m25 noch bis zum 30. August die Ausstellung „Ulm baut Brücken“, die Einblicke in aktuelle und geplante Projekte gibt.

Der Brücken Talk

Wer heute Morgen auf der B10 im Stau stand, weiß: Brücken in Ulm sind ein absoluter Nervenkitzel! Während unsere Adenauerbrücke gefühlt am digitalen Tropf hängt, zeigen wir euch, wie es richtig geht: In Griechenland hält eine Brücke seit 3.300 Jahren ohne TÜV, und China baut mal eben ein 164 Kilometer langes Brücken-Monster in der Zeit, in der bei uns ein Umleitungsschild genehmigt wird.

Passend dazu küren wir das Schnabeltier zum Tier des Tages. Das Ding ist ein echtes biologisches „Brückentier“, legt Eier, hat einen Entenschnabel und giftige Beine – quasi die eierlegende Wollmilchsau mit Aggressionspotenzial.

Obendrauf gibt’s den kompletten Sport-Wahnsinn vom Bundesliga-Wunder in Elversberg bis zum Trainer-Beben um Xabi Alonso.

Also Radio an, Wecker aus und ab auf die 102,6 MHz!

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